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LABYRINTH (I)-Headline

LABYRINTH (I)-Bandphoto 1

Der Name LABYRINTH ist Fans des europĂ€ischen Metals mit Sicherheit ein Begriff. Zusammen mit Bands wie DOMINE oder RHAPSODY zĂ€hlen sie zu jenen Formationen ihrer Heimat, die vor mittlerweile gut zehn Jahren Italien zu einem fixen Be­stand­teil der metallischen Landkarte werden ließen. In der Zwischenzeit hat sich daran leider einiges geĂ€ndert. Viele Bands aus Italien, egal welche Art von Metal diese auch von sich geben, werden oft zu Unrecht und vorschnell in den berĂŒchtigten "symphonischer, italienischer Kinderlieder-Metal"-Topf geworfen und schaffen es dadurch nur noch selten auch international fĂŒr Furore zu sorgen. Auch LABYRINTH haben seit jenen Tagen einiges an VerĂ€nderungen hinnehmen mĂŒssen.
Was zunĂ€chst wie ein nahezu unaufhaltsamer Aufstieg aus den Tiefen des Under­grounds mit dem Demo »Midnight Resistance« im Jahre 1994 begann und ĂŒber die Veröffentlichung einer EP, »Piece Of Time«, im gleichen Jahr, dem ersten voll­stĂ€n­di­gen Album »No Limits« (1995), der anschließenden Ver­trags­un­ter­zeich­nung bei METAL BLADE und den daraus resultierenden Werke »Return To Heaven Denied« (1998), »Timeless Crime« (EP, 1999) und »Son Of Thunder« (2000), sowie zahlreichen umjubelten Konzerten rund um den Erdball gipfelte, sollte leider schon kurze Zeit spĂ€ter einen abermaligen Abstieg mit sich bringen.
ZunĂ€chst verließ Gitarrist Olaf Thorsen die Band, um sich fortan seiner zweiten Formation VISION DIVINE zu widmen. FĂŒr METAL BLADE schienen die Ver­kaufs­zah­len auch nicht ausreichend gewesen zu sein, weshalb man sich von den Italienern wieder trennte. Was fĂŒr viele Formationen wohl das Ende bedeutet hĂ€tte, stellte bei LABYRINTH quasi einen Neubeginn dar.
Nach hĂ€ufigen Line-up-Wechsel in den Anfangstagen der Band entschieden sich Mattia Stancioiu (d) und Andrea De Paoli (k) aber just zu diesem Zeitpunkt fĂŒr LA­BY­RINTH und beendeten ihre "Nebenbaustelle" VISION DIVINE, was sich in weiterer Folge positiv auswirken sollte. Die Besetzung Stancioiu, De Paoli, Roberto Tiranti (v), Andrea Cantarelli (g), Cristiano Bertocchi (b) und Pier Gonella (g) ist seit jenem Zeitpunkt konstant geblieben und diese Konstanz ist mit Sicherheit dafĂŒr ver­ant­wort­lich, daß es LABYRINTH gelingen konnte, innerhalb recht kurzer Zeit nach dem offensichtlichen Ende des Erfolges mit einem selbstbetitelten Album (2003) und dem seit wenigen Monaten erhĂ€ltlichen aktuellen Silberling »Freeman« ihre Fans auch weiterhin erfreuen zu können. UnabhĂ€ngig vom konstanten Line-up ent­wickel­ten sich LABYRINTH auf letztgenannten Alben musikalisch in eine nicht vor­her­seh­ba­re Richtung. Der Bombast wurde nahezu vollstĂ€ndig entfernt und durch komplexe, progressive Fragmente ersetzt. Ein Teil der eingeschworenen Fanatiker der Band mag sich daran wohl stoßen, allerdings klangen LABYRINTH zu keinem Zeitpunkt eigenstĂ€ndiger als auf »Freeman«.
Wie es soweit kommen konnte und weitere Hintergrundinformationen zum Stand der Dinge lieferte Gitarrist Andrea Cantarelli, der sich die Zeit nahm, um meine Fragen zu beantworten:

Wie seht Ihr denn selbst die Entwicklung der Band seit den Anfangstagen?

Das ist nicht so einfach zu beschreiben. Schließlich sind wir mittlerweile seit zwölf Jahren aktiv, wobei LABYRINTH immer im Vordergrund unseres Lebens stand. Unsere Karriere lĂ€ĂŸt sich in zwei Phasen unterteilen. Die erste endet etwa im Jahre 2000 und war sehr erfolgreich fĂŒr uns. Seit 2001, genauer gesagt seit dem Songwriting zu »Labyrinth«, haben wir uns dazu entschieden, die ganze Angelegenheit unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten. Wir bemĂŒhen uns seither, unsere geschĂ€ftlichen Belange aus der Musik an sich herauszuhalten. LABYRINTH stehen heute und hoffentlich noch lange Zeit, in erster Linie fĂŒr sich selbst und die Musik. Wir wollten nicht mehr als eine "Nummer" irgendeines Labels gefĂŒhrt werden.
Leider ist im Laufe der ersten Jahre, vor allem aber durch den fĂŒr uns unerwarteten Erfolg von »Return To Heaven Denied«, die eigentliche Liebe zur Musik, die zu Beginn unserer Karriere das Non-Plus-Ultra darstellte, ein wenig verlorengegangen. Doch jetzt haben wir uns darauf zurĂŒckbesonnen und ich denke, das hört man »Freeman« auch an.

War es denn "beabsichtigt", »Freeman« so klingen zu lassen, oder sind die Songs quasi "von selbst" entstanden?

Wie bereits erwĂ€hnt, sind wir mit einer anderen Einstellung an die Scheibe herangegangen als es frĂŒher der Fall war. Mittlerweile betrachten wir Musik als "Sprache" innerhalb der Band. Wir hoffen auch unsere Fans mit dieser "Sprache" erreichen zu können, schließlich verarbeiten wir Unmengen an persönlichen Erfahrungen und Emotionen in unseren Songs. Es mag zwar eigenartig klingen, aber hinsichtlich des Entstehungsprozeß gibt es ĂŒberhaupt kein KalkĂŒl. Da unsere Songs auf Melodien, progressiven und aggressiven Parts gleichermaßen bestehen, bleibt wohl unseren Fans auch nichts anderes ĂŒbrig, als sich intensiv mit LABYRINTH zu beschĂ€ftigen. Die "Easy-Listening"-Fans werden damit zwar ihre Probleme haben, aber diesbezĂŒglich stehen wir mittlerweile zum GlĂŒck ĂŒber den Dingen.

Eure Musik klingt in der Tat schwerer zugÀnglich als je zuvor. Im Gegensatz dazu scheint das Artwork diesmal geradezu spartanisch ausgefallen zu sein. Weshalb?

Ich finde nicht, daß unsere Musik komplizierter oder gar sperriger klingt als frĂŒher. Einigen wir uns auf den Begriff "reifer". Wie auch immer, mit dem Cover und dem Artwork wollten wir unsere Einstellung einigermaßen veranschaulichen. Wir haben uns definitiv vom klischeebehafteten Metal entfernt, was uns mit diesem Bild mit Sicherheit gelungen ist. Wir wollten etwas "Anderes" auf dem Cover haben als bisher, was uns, so glaube ich zumindest, gut gelungen ist.

LABYRINTH [I]-Einzelshot: Andrea Cantarelli

Steht denn die gefesselte Puppe auf dem Cover in direktem Zusammenhang zum Titel »Freeman«?

Klar, die Puppe soll quasi den Zustand eines "unfreien" Menschen darstellen. Der SchlĂŒssel auf der rechten Seite soll zeigen wie schwierig es ist, "frei" zu werden. Wir haben versucht unsere Version von "Freiheit" auf diese Art darzustellen.

Besteht auch ein Zusammenhang aus lyrischer Sicht?

»Freeman« ist kein Konzeptalbum im eigentlichen Sinn. Es besteht aber sehr wohl ein wesentliches Thema, das in sĂ€mtlichen Songs vorhanden ist. Wir haben uns sehr intensiv mit dem Term "Freiheit" beschĂ€ftigt, weshalb dieser Begriff auch in den Texten immer wieder vorkommt. So unterschiedlich die Lyrics zu Songs wie â€șM3â€č, â€șInfidelsâ€č, oder â€șDeserterâ€č auch klingen mögen, die "Freiheit" ist quasi der "rote Faden", der das Album zu einer Einheit zusammenwachsen lĂ€ĂŸt.

Nahezu zeitgleich mit der musikalischen Umorientierung habt Ihr im Laufe der Zeit auch Eure Pseudonyme abgelegt. War das auch Teil der "neuen" LABYRINTH?

Zu Beginn unserer Karriere war es sehr schwer fĂŒr uns, international Beachtung zu finden. Kein Mensch interessierte sich fĂŒr Metaller aus dem fernen Italien. Im Endeffekt hat uns diese Masche, zu Pseudonymen zu greifen, aber sehr geholfen, um auch ĂŒber unsere Grenzen hinaus bekannt zu werden. Es war ja auch nie so, daß wir unsere Herkunft verleugnet hĂ€tten, es handelte sich ja lediglich um leichter zu merkenden Namen.
In der Zwischenzeit haben wir es aber nicht mehr nötig uns hinter Pseudonymen zu verstecken. Auch wenn die Metal-Szene in Italien mittlerweile schon wieder eher belÀchelt wird, sind wir sehr stolz darauf, was wir erreichen konnten.

Was durchaus begrĂŒndet ist. Vor allem die Jahre bei METAL BLADE und die Tournee mit HAMMERFALL dĂŒrften sehr förderlich fĂŒr die Karriere gewesen sein.
Weshalb seid Ihr mit »Freeman« bei ARISE RECORDS unter Vertrag, wÀhrend der VorgÀnger »Labyrinth« nach der Trennung von METAL BLADE bei CENTURY MEDIA veröffentlicht wurde?

Nach der Trennung von METAL BLADE waren wir froh, ĂŒberhaupt ein Angebot zu erhalten. Allerdings stellte sich sehr bald heraus, daß eine Band von unserem Status bei CENTURY MEDIA nicht mehr als eine unter vielen anderen ist. Das Angebot von ARISE RECORDS kam zum gĂŒnstigsten Zeitpunkt und wir haben das GefĂŒhl dort eher zu den "Top-Acts" zu gehören. Im Prinzip behandeln dich alle Labels gleich, allerdings sind wir sicher, daß ARISE mehr Arbeit in LABYRINTH investieren als CENTURY MEDIA.

LABYRINTH (I)-Bandphoto 2

Das könnten die Herren auch gleich mit einer amtlichen Tournee, bei der sie Euch finanziell unterstĂŒtzen, beweisen. Besteht denn Hoffnung fĂŒr Eure Fans auf ein derartiges Unternehmen?

Ja, die Hoffnung besteht zurecht. Nach einigen Gigs in Italien im MÀrz und April haben wir vor, im September und Oktober dieses Jahres auch in anderen europÀischen LÀndern zu spielen. Zu Beginn des nÀchsten Jahres planen wir sogar eine kleine Asien-Tournee, die allerdings noch nicht fixiert ist.

Schon die Auftritte damals im Vorprogramm von HAMMERFALL haben bewiesen, daß Ihr auf der BĂŒhne eine Ecke aggressiver rĂŒberkommt als auf Tonkonserve. LĂ€ĂŸt sich das auch mit dem aktuellen Material beibehalten?

Da kannst du sicher sein. Auch wenn es schwer zu glauben ist, aber auch die neuen Songs werden von der BĂŒhne aus mĂ€chtig Dampf machen. Unsere ersten Gigs haben uns das bestĂ€tigt. LABYRINTH werden auch in Zukunft Garant fĂŒr energiegeladene Shows sein!

Ihr habt ja in eurer "FrĂŒhphase" an einer Tournee namens "Italian Attack" mitgewirkt. Eine gute Idee, wie ich finde, mehreren Bands die Chance zu geben, auf einer derartigen Gastspielreise Interessenten zu erreichen. WĂ€re denn eine Abart davon, im Sinne einer "Arise Attack", denkbar?

Möglich wĂ€re die Sache schon, allerdings ist es nicht mehr so einfach zu organisieren wie frĂŒher. Damals gab es noch nicht so viele Bands, die quasi zeitgleich auf Tournee gegangen sind, weshalb das Package eine willkommene Abwechslung fĂŒr die Fans darstellte. Heutzutage mußt du GlĂŒck haben, daß am selben Abend nicht noch zwei weitere Metal-Konzerte stattfinden, wenn du in einer grĂ¶ĂŸeren Stadt bist. Allerdings finde ich die Idee mit dem "Arise"-Package verdammt gut. Ich werde das unserem Manager und der Plattenfirma mitteilen.

Laß' mal alle schön grĂŒĂŸen und denkt dabei auch an den deutschsprachigen Teil Europas. Italienische Bands sollen ja den Großteil ihrer Fans in ihrer Heimat haben. Trifft das denn auch auf LABYRINTH zu?

Zum GlĂŒck nicht. So richtig zustimmen kann ich dem generell nicht, da sich das durchschnittliche italienische Publikum auch eher an internationalen "GrĂ¶ĂŸen" orientiert als an einheimischen Formationen. Was uns betrifft, muß ich sagen, daß es einfacher ist, in Japan gefeiert zu werden als in Italien.
Vielleicht handelt es sich dabei nur um ein GerĂŒcht, denn mir fĂ€llt auf Anhieb keine Band ein, die hier richtig durchstarten konnte, wĂ€hrend man sie im Ausland noch nicht kennt. Wenn du Konzerte und Tourneen meinst, ist die ErklĂ€rung dafĂŒr recht simpel: Es lĂ€ĂŸt sich einfach besser organisieren innerhalb von einer Woche fĂŒnf Gigs in Italien zu spielen, als fĂŒr einen Gig ins Ausland zu gondeln.

Okay, ĂŒberzeugt. Italienische Musiker stehen aber ebenso wie skandinavische, im Verdacht, neben ihrer eigentlichen Band auch an anderen Projekten beteiligt zu sein. In Eurem Fall war das ja frĂŒher bei VISION DIVINE so. Ist denn diesbezĂŒglich auch in Zukunft etwas zu erwarten?

Nein, im Moment nicht. Wir haben uns entschieden, uns im Moment ausschließlich auf LABYRINTH zu konzentrieren und sĂ€mtliche anderen AktivitĂ€ten vorerst bleiben zu lassen. Was in Zukunft passiert, steht jedoch in den Sternen. Ich trage schon lange den Wunsch in mir, an einem reinen Gitarrenalbum mitzuwirken.

Na dann, lassen wir uns ĂŒberraschen was die Zukunft bringt. Vielleicht nehmen sich LABYRINTH ja die "Freiheit", um auch hierzulande aufzukreuzen, um uns den »Freeman« zu prĂ€sentieren.

http://www.labyrinthband.com/

andreacantarelli@labyrinthmusic.it

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

LABYRINTH (I) im Überblick:
LABYRINTH (I) – 6 Days To Nowhere (Rundling)
LABYRINTH (I) – Freeman (Rundling)
LABYRINTH (I) – ONLINE EMPIRE 23-Interview
LABYRINTH (I) – ONLINE EMPIRE 46-"Living Underground"-Artikel
LABYRINTH (I) – News vom 23.09.2014
unter dem ehemaligen Bandnamen LABĆžRINTH:
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LABĆžRINTH – News vom 25.09.2014
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