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Wie ein Tornado fegten ALEV durch die deutsche Szene: Vor etwas mehr als zwei Jahren gegr├╝ndet, konnte sich die Truppe um die blonde Frontlady Alev Lenz sowohl mit zahlreichen Liveauftritten als auch mit den beiden Demo-CDs ┬╗Breakable┬ź und ┬╗Broken┬ź einen treuen Fankreis erspielen. Der just abgeschlossene Vertrag mit dem neuen Label S.A.D. MUSIC und die daraus resultierende Deb├╝t-CD ┬╗We Live In Paradise┬ź sollte den Trend fortsetzen: ALEV sind einer der hei├česten Newcomer Deutschlands!

ALEV-Bandphoto 1

Alev und ihre beiden Mitmusiker Patrick Fleischer (g) und Martin Fahrnholz (b) versammelten sich rund um die Freisprechanlage eines Telephons, um ├╝ber ihre Erfolgsgeschichte zu philosophieren.

Was ist denn so paradiesisch, da├č Ihr Euch zu diesem Albumtitel habt hinrei├čen lassen?

Alev: Der Titel soll zum Denken anregen. Doch prinzipiell wollen wir schon aussagen, da├č wir im Paradies leben: Das Essen w├Ąchst auf den B├Ąumen, das Trinkwasser kommt aus dem Boden, der Mensch ist unheimlich intelligent - alles bestens. Und trotzdem verbocken wir es - gerade zu dieser Zeit, als das Album ver├Âffentlicht wurde, lief doch eine ganze Menge schief.

Hast Du konkrete Verbesserungsvorschl├Ąge?

Alev: Das wichtigste ist meines Erachtens eine Revolution im Geiste. Jeder von uns mu├č sich dar├╝ber klar werden, was auf der Welt schiefl├Ąuft. Und vor allem m├╝ssen wir uns bewu├čt werden, da├č es nicht so sein mu├č. Der Irak ist ein gutes Beispiel: Statt Millionen in den Krieg zu investieren, h├Ątte man die im Exil lebende Opposition unterst├╝tzen, dem Volk helfen und die Armut beseitigen k├Ânnen. Es kann nicht die L├Âsung sein, alles plattzubomben, sondern man sollte einem solchen Land helfen, selbst auf die Beine zu kommen.

Und wann gehst Du in die Politik?

Alev: Keine Ahnung, aber vielleicht sollte ich es nebenbei mal probieren... Aber zum Gl├╝ck kann man auch mit Musik Politik machen. Vielleicht sogar eine, die n├Ąher an die Menschen rankommt. Wir sind allerdings keine Weltverbessererband, sondern es geht mir einfach darum, meine Meinung kundzutun und damit vielleicht den ein oder anderen zum Denken anzuregen.

F├╝r Euch herrschen tats├Ąchlich relativ paradiesische Zust├Ąnde, denn ALEV wurden erst vor etwas mehr als zwei Jahren gegr├╝ndet, und in diesem kurzen Zeitraum habt Ihr eine Menge erreicht. Wie habt Ihr das bewerkstelligt?

Patrick: Wir haben sehr, sehr, sehr viel gearbeitet. Wir haben unser Privat- und Berufsleben soweit wie m├Âglich zur├╝ckgestellt und teilweise bis zu 18 Stunden am Tag f├╝r die Band investiert. Wir haben alles selbst in die Hand genommen: Wir haben beispielweise unsere Internetseite selbst gemacht oder unsere Konzerte selbst gebucht und haben es in den letzten zwei Jahren geschafft, 100 Shows auf die Beine zu stellen.

Also ist die Band Eure Ersatzfamilie?

Alev: Auf jeden Fall - aber eine sehr gute Ersatzfamilie.

Martin: Das war nat├╝rlich nicht einfach zu bewerkstelligen, aber wir haben es geschafft. Meine Firma, eine kleine Malerfirma, steht zwar kurz vor der Pleite und ich hangele mich mit M├╝he und Not von Auftrag zu Auftrag. Wenn mein Mitarbeiter mir nicht schon kr├Ąftig geholfen h├Ątte, w├Ąre es bestimmt nicht m├Âglich gewesen, so viel Zeit in ALEV zu investieren. Daher w├Ąre es erfreulich, wenn ├╝ber kurz oder lang sich unser Einsatz auch finanziell auszahlen w├╝rde.

Patrick: Ich habe ein Tonstudio, in dem wir ┬╗We Live In Paradise┬ź produziert haben, und letztendlich haben wir es in den letzten beiden Jahren mehr oder minder zu einem ALEV-Privatstudio umfunktioniert, so da├č es schwierig war, normale Auftr├Ąge anzunehmen. Wir versuchen also alle, die Arbeit so hinzubiegen, da├č man sich die Miete und die Nudel mit Ketchup noch leisten kann.

Alev: Unser Gitarrist und Keyboarder Saner hat einen ganz normalen Job als Angestellter, und er hat das Problem gel├Âst, indem er nicht mehr schl├Ąft. Ich habe dagegen das Gl├╝ck, da├č ich bei meinen Eltern lebe. Die sind mittlerweile zwar ausgezogen, aber ich lebe noch in der Wohnung.

Du hast also Deine Eltern in die Flucht geschlagen...

Alev: Nein, als meine Oma krank wurde, ist meine Mutter zu ihr gegangen. Und mein Vater ist bei der Scheidung meiner Eltern ausgezogen.

Martin: Wie man sieht: Wir haben alle psychisch wie physisch eine Menge f├╝r die Band investiert. Aber genau das wollten wir: Ich will schon mein ganzes Leben lang auf die B├╝hne und Musik machen!

ALEV-Headline

Es ist nicht zu ├╝bersehen, da├č Alev das Nesth├Ąkchen der Band ist. In welchen Bands habt Ihr beide, Patrick und Martin, zuvor schon Erfahrung gesammelt?

Alev: Ich hatte auch schon 'ne Band zuvor...

Patrick: Ich spiele seit meinem zw├Âlften Lebensjahr in Bands und da kommt einiges zusammen. Das ist nat├╝rlich ein Vorteil, denn man wei├č, was tun sollte und was man besser unterlassen sollte. Wir sind bestimmt keine 18-j├Ąhrigen Bubis, die den erstbesten Vertrag unterschreiben w├╝rden. Eine meiner Bands existiert schon seit zehn Jahren, doch seit es ALEV gibt, haben wir nicht mehr geprobt. Die Truppe hei├čt UNFULL, ist jedoch nur in M├╝nchen bekannt - was unser gr├Â├čter Fehler war. Daher haben wir mit ALEV von Anfang an einen m├Âglichst gro├čen Aktionsradius angepeilt. Ich glaube sogar, da├č wir nicht mal unsere erste Show in M├╝nchen gespielt haben.

Martin: Ich hab' lange Zeit ├╝berhaupt keine Musik gemacht, sondern mich mit einem Job beim Fernsehen, bei dem ich richtig gut Geld verdient habe, zufriedengegeben. Fr├╝her war ich mal in einer Band, die EVIL KIDS gehei├čen hat. Doch daran kann sich bestimmt niemand mehr erinnern, weil es fast schon 18 Jahre zur├╝ckliegt. Generell habe ich ├╝ber die Jahre schon in etlichen Bands von Hard Rock ├╝ber Funk bis Rock gespielt.
Au├čerdem haben Patrick und ich in den letzten Jahren etliche Bands wie EMIL BULLS oder LACRIMAS PROFUNDERE produziert und dadurch ist letztendlich auch ALEV entstanden.

Das hei├čt also, da├č Ihr Euch als alte Hasen eine junge S├Ąngerin geangelt habt... B├╝sch'n Frischfleisch, oder wie...

Alev: [emp├Ârt] Neeeeein! F├╝r mich war immer klar gewesen, da├č ich auf die B├╝hne will. Nachdem sich meine erste Sch├╝lerband aufgel├Âst hatte, traf ich Patrick zuf├Ąllig auf einer Party, da ich seine Schwester schon seit etwa zehn Jahren kenne. Er erz├Ąhlte mir, da├č er ein Studio habe und ich fragte ihn, ob ich bei ihm Demoaufnahmen machen k├Ânne. Er sagte zu, aber er dachte damals eigentlich, da├č ich bestimmt nicht singen k├Ânne, wie er mir sp├Ąter irgendwann mal gestanden hat. Doch letzten Endes hat ihm mein Gesang sehr gut gefallen und vorgeschlagen, da├č wir zusammen ein paar Songs komponieren sollten. Also haben Patrick, Martin und ich uns mal im Englischen Garten getroffen und so sind auf der dortigen Wiese die ersten Songs entstanden. Wir merkten schnell, da├č wir gut zusammenpassen und so war ALEV geboren. Ich finde, da├č das eine echt sch├Âne Bandgeschichte ist...

Aha, im Englischen Garten. In welchem Bereich?

Patrick: Im Englischer Garten gibt es keine bestimmten Bereiche, sondern nur Wiesen. Und es war Wiese 58 L.

Meine Frage zielte eher darauf ab, ob Ihr Euch in einem Bereich, der aus Funk und vor allem Fernsehen bekannt ist, getummelt habt. Stichwort: textilfrei...

Alev, Patrick & Martin: [lachend] Nein, nein, nein, das w├╝rden wir nat├╝rlich nie machen!

Okay, zur├╝ck zum Thema: Alev, bei Eurem Auftritt beim "Summer Breeze" fand ich sehr beeindruckend, wie geschickt Du die Gratwanderung geschafft hast, das Publikum mit Deinen Reizen zu animieren, ohne billig oder plump zu wirken. Naturtalent?

Alev: Man kann sich dar├╝ber streiten, ob man von Naturtalent sprechen kann, aber wenn es jemand auf die B├╝hne zieht, dann ist oft auch das n├Âtige Fingerspitzengef├╝hl daf├╝r vorhanden, wie man sich dort verhalten sollte. Am wichtigsten ist allerdings die Routine, die wir uns mit unseren vielen Auftritten angeeignet haben. Bei unseren ersten Auftritten war ich gewi├č noch nicht so sicher gewesen. Deshalb ist es so wichtig f├╝r eine Band, so viel wie m├Âglich live aufzutreten.

Auf eurer vorab ausgekoppelten Maxi ÔÇ║Cause & EffectÔÇ╣ klebt ein gro├čer Sticker "Offizieller Song der J├Ągermeister Rockliga". Doch ich konnte Euch in der "J├Ągermeister Rockliga" nicht entdecken: F├╝r M├╝nchen spielen FLYSWATTER mit.

Alev: Wir spielen f├╝r N├╝rnberg, weil 1860 M├╝nchen leider abgestiegen sind, f├╝r die wir eigentlich h├Ątten antreten sollen. Daher hat man uns gefragt, ob wir stattdessen f├╝r N├╝rnberg mitmischen wollen.

Wie ist Eurer derzeitiger Tabellenstand?

Patrick: Wir sind ziemlich im Mittelfeld, aber wir haben gegen den Tabellenf├╝hrer DIMPLE MINDS nur knapp verloren.

Alev: Es geht uns dabei auch wirklich viel mehr um den Spa├č als um den Tabellenstand. Sonst h├Ątten wir absagen m├╝ssen, weil wir durch oben erw├Ąhnte Situation kein einziges Heimspiel haben. Letztendlich ist die "J├Ągermeister Rockliga" der Nachfolger zum "J├Ągermeister Bandsupport", den es mittlerweile nicht mehr gibt. Es soll einfach ein witziges Event sein, eine Plattform, bei der sich Bands besser vorstellen k├Ânnen. Au├čerdem dreht "Maxim TV" kurze Berichte; doch das sind eigene Beitr├Ąge. Da gibt's nichts mit ausziehen...

Wie bitte? Du hast bei Konzerten noch nie "Ausziehen"-Rufe geerntet?

Alev: Doch, das gibt's st├Ąndig...

Martin: ...und meistens zieht sich dann einer von uns aus!

Alev: Oder ich rufe "Selber!" zur├╝ck und dann zieht sich jemand im Publikum aus. Scherz beiseite, ich reagiere ganz unterschiedlich auf solche Rufe - wie es die Situation eben ergibt. Andererseits nehmen diese Rufe nicht ├╝berhand, so da├č sie st├Ârend w├Ąren. Also seh' ich das eher als Kompliment an, da├č mich jemand nackt sehen will...

Und wie wirst Du reagieren, wenn Du bei der n├Ąchsten Aufzeichnung f├╝r "Maxim TV" das Angebot erh├Ąltst, unzweideutige Photos f├╝r die n├Ąchste "Maxim"-Printausgabe zu machen?

Alev: Ach, ich glaube kaum, da├č ich mich f├╝r "Maxim" ausziehen w├╝rde.

Sondern f├╝r..?

Alev: Da f├Ąllt mir spontan nix ein, weil ich mir noch keine Gedanken dar├╝ber gemacht habe. Aber vielleicht sollte ich das ja mal tun... Ich denk' dr├╝ber nach und geb' Dir Bescheid.

ALEV-Bandphoto 2

Verlassen wir doch mal wieder das schl├╝pfrige Parkett... Wie habt Ihr die Songauswahl f├╝r die CD getroffen? Auf ┬╗We Live In Paradise┬ź befinden sich sowohl Demosongs als auch unver├Âffentlichte Nummern.

Patrick: Eigentlich ├╝berhaupt nicht: Wir haben einfach aufgenommen und w├Ąhrenddessen haben sich Favoriten herauskristallisiert. Es gibt auf jeden Fall auch noch alte Songs, die auf das Album gepa├čt h├Ątten und die vielleicht auf den n├Ąchsten Platten auftauchen werden.

Ihr habt auf der Platte eine t├╝rkische Version des Songs ÔÇ║If We Ever (Massdestructive Ignorance)ÔÇ╣ verewigt. Au├čerdem seid Ihr gerade im Rahmen der deutsch-t├╝rkischen Kulturwoche in M├╝nchen aufgetreten.

Alev: Wir wollten schon immer einen t├╝rkischen Song aufnehmen und in diesem Fall pa├čte es sehr gut. Da Saner T├╝rke ist und ich dank meiner t├╝rkischen Mutter selbst t├╝rkisch spreche. Und wir tragen gerne dazu bei, Vorurteile abzubauen. Au├čerdem haben wir neulich in der T├╝rkei gespielt und hatten bei diesem Trip sogar einen Auftritt in der "Zaga"-Show, die in der T├╝rkei sehr angesagt ist und grob gesagt das t├╝rkische ├äquivalent zu Stefan Raabs "TV total" ist.

Da die Band nach Deinem Vornamen benannt ist, k├Ânnte man vermuten, da├č es sich um Dein Soloprojekt handelt.

Alev: Wir haben uns f├╝r den Namen entschieden, weil er sch├Ân klingt und das Wort "Alev" nicht zwangsl├Ąufig ein Vorname sein mu├č. Au├čerdem hat "Alev" eine coole Bedeutung: Es ist das t├╝rkische Wort f├╝r Flamme. Warum meine Mutter mir allerdings diesen Namen gegeben hat, wei├č ich nicht. Ich wei├č nur, da├č der Name schon vor meiner Geburt feststand.

Ihr seid im Internet sehr pr├Ąsent: Eure Homepage ist aufwendig gestaltet und bietet viele Informationen. Au├čerdem gibt es die ALEV-Community und Ihr habt eine eigene Fanclub-Seite.

Alev: Diese Seite wird von unserem Fanclub gemacht. Die ALEV-Homepage ist allerdings komplett auf unserem Mist gewachsen, w├Ąhrend die Community von einem unserer vielen sechsten, siebten Bandmitglieder, genauer von unserem Lichtmann Apostoli, stammt. Die Community ist zugleich unser Forum und wir nutzen sie auch f├╝r unser Tourtagebuch; sie hat den gro├čen Vorteil, da├č man sie von ├╝berall auf der Welt updaten kann. Au├čerdem haben wir mittlerweile einen t├╝rkischen Fanclub, der eine eigene Homepage betreibt.

Ihr seid eine Band, die offensichtlich nichts zu verbergen hat: Auf Eurer Homepage findet man umfangreiche Photogalerien, die von Livebildern, ├╝ber Backstageszenen bis zu Tourphotos alles enthalten. Eigentlich fehlt nur noch, da├č Ihr Euch auch bei der Morgentoilette ablichten la├čt...

Alev: ...oder f├╝r "Maxim"...

Patrick: Es ist wichtig, da├č die Fans uns m├Âglichst nah sein k├Ânnen. Deshalb verkaufen wir nach den Shows auch unser Merchandise selbst, denn die Fans sind das wichtigste f├╝r uns.

Martin: So ein Konzert ohne Fans w├Ąre n├Ąmlich irgendwie ziemlich seltsam.

Wie steht Ihr eigentlich zu den "Machenschaften" Eurer Plattenfirma S.A.D. MUSIC? Sie stellen Eure CD zu einem Preis von 11,99 Euro in den Laden und haben zus├Ątzlich einen fetten Extrapart f├╝r den PC dazugepackt. Au├čerdem haben sie eine Aktion ins Leben gerufen, die sich "Copy Is Right" nennt, die ausdr├╝cklich erlaubt, da├č sich jeder zum privaten Gebrauch Kopien machen darf, was nat├╝rlich zugleich bedeutet, da├č die CD ohne Kopierschutz ausgeliefert wird.

Patrick: Das ist mit einer der Gr├╝nde, warum wir bei S.A.D. unterschrieben haben. F├╝r mich pers├Ânlich liegt der Grund f├╝r sinkende Verk├Ąufe n├Ąmlich in dem viel zu hohen Preis. Eine Platte, die fr├╝her mal knapp 20 Mark gekostet hat, kostet heute fast das doppelte. Da ist es verst├Ąndlich, da├č eine Platte einen wirklich umhauen mu├č, bevor man sie kauft. Unsere Platte kann man hingegen zu einem g├╝nstigen Preis kaufen und bekommt noch einige Extras. Auch ihre "Copy Is Right"-Aktion ist absolut fortschrittlich, denn heutzutage hat man keinen Schallplattenspieler mehr, sondern einen mp3-Player oder einen PC, auf dem man die Musik auch h├Âren m├Âchte.

Ihr habt gerade einen Videoclip gedreht. Wie wird das Video aussehen und rechnet Ihr Eure Airplaychancen aus?

Alev: Das Video wird toll aussehen, aber mehr verraten wir nicht... Ich kann Dir aber verraten, da├č es zu dem Song ÔÇ║If We EverÔÇ╣ sein wird. Und ich bin mir sicher, da├č wir gute Chancen haben, gesendet zu werden.

Immerhin haben schon diverse Fernsehsender von Euch Notiz genommen. So gab es neulich kurze Beitr├Ąge auf RTL und SAT1 ├╝ber ALEV. Wie kam es dazu?

Alev: Unsere Managerin arbeitet sich f├Ârmlich den Hintern wund und erreicht solche Dinge f├╝r uns. Wir sind auf jeden Fall ├╝bergl├╝cklich ├╝ber dieses Ass im ├ärmel.

Alev, bei Dir f├Ąllt auf, da├č Du auf der B├╝hne meist ein sehr schlichtes Outfit an den Tag legst und einfach in T-Shirt und Jeans auftrittst. Viele Deine Kolleginnen tendieren eher dazu, sich f├╝r die B├╝hne herauszuputzen.

Alev: F├╝r mich ist am wichtigsten, da├č ich mich wohlf├╝hle und ich trage am liebsten Jeans und T-Shirt. Wenn ich ein Outfit h├Ątte, bei dem die Titten so arg raush├Ąngen, k├Ânnte ich nicht so viel springen, weil es bl├Âd aussehen w├╝rde... Ich glaube es reicht, da├č die Hosen h├╝ftig sind.

Nabelschau mu├č also sein - wie man anhand dieses Schlu├čsatzes sieht, mu├č f├╝r die Zukunft das altbekannte Prinzip ein wenig abgewandelt werden: "Veronika, die Lenz ist da!"

http://www.alevmusic.com/

contact@alevmusic.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

ALEV im ├ťberblick:
ALEV – Alev (Rundling)
ALEV – If We Ever (Rundling)
ALEV – ONLINE EMPIRE 18-"Rising United"-Artikel
ALEV – ONLINE EMPIRE 20-"Living Underground"-Artikel
ALEV – ONLINE EMPIRE 23-Interview
ALEV – News vom 07.12.2005
ALEV – News vom 23.08.2007
ALEV – News vom 08.03.2008
ALEV – News vom 20.11.2010
ALEV – News vom 08.01.2011
andere Projekte des beteiligten Musikers Alev Lenz:
Alev Lenz – ONLINE EMPIRE 26-"Known'n'new"-Artikel
Alev Lenz – News vom 07.12.2005
Alev Lenz – News vom 10.02.2009
Alev Lenz – News vom 31.12.2011
Alev Lenz – News vom 31.12.2012
siehe auch: Alev Lenz verfa├čt den Text zu dem Song ÔÇ║It's You And MeÔÇ╣ f├╝r den Film "Maria, ihm schmeckt's nicht!"
siehe auch: Alev Lenz wirkt bei der Musik f├╝r den Film "Im Winter ein Jahr" mit
siehe auch: Musik von Alev Lenz im Film "Bon App├ętit"
┬ę 1989-2017 Underground Empire


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