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John Norum wu├čte nichts von seinem Gl├╝ck, da├č er ein Interview geben sollte. Er war bereits mit einem Fu├č aus der T├╝r, um an den Aufnahmen f├╝r die n├Ąchste CD weiterzuarbeiten, als pl├Âtzlich das Telephon klingelte. Am an┬şder┬şen Ende der Strippe ein intervieww├╝tiger Schreiberling. Nichtsdestotrotz plauderte er liebend gern ├╝ber eine Stunde lang aus dem N├Ąhk├Ąstchen.

Ich habe gestern bis sp├Ąt in die Nacht im Studio gesessen und kann immer noch nicht glauben, was dabei herausgekommen ist: Die besten Songs, die ich bislang geschrieben habe. Ich freue mich schon jetzt auf die Platte, denn ich bin davon ├╝berzeugt, da├č sie sehr stark wird, obwohl sie noch in weiter Ferne liegt. Ich habe bislang 25 St├╝cke geschrieben und werde demn├Ąchst 12 ausw├Ąhlen, die ich aufnehmen werde. Bei meinem aktuellen Album ┬╗Slipped Into Tomorrow┬ź hatte ich nur 12 Songs zur Auswahl, so da├č ich sie nahezu alle nehmen mu├čte. Die n├Ąchste Platte wird zudem viel abwechslungsreicher werden, da ich heuer beim Songwriting mehr experimentiert habe, ohne meinen pers├Ânlichen Roten Faden zu verlieren.

In den letzten Jahren sind Deine Platten nur in Japan erschienen und MASCOT RECORDS haben nun im Nachhinein die ganze Palette in Europa ver├Âffentlicht. Hat sich hierzulande f├╝r Dich interessiert?

Viele Fans, die die Platten als Japanimport gekauft hatten, haben mich auch darauf angesprochen. Ich mu├č zugeben, da├č ich mich nicht sonderlich um Europa bem├╝ht habe. Ich hatte mein '96er Album ┬╗Worlds Away┬ź nur an eine Firma geschickt, die jedoch kein Interesse zeigten. Ich habe dann nicht weiter gebohrt, weil ich wichtigere Dinge zu tun hatte: Ich hielt mich damals in Amerika auf und war bei DOKKEN involviert. Dennoch freue ich mich sehr, da├č MASCOT mich quasi dazu gen├Âtigt haben, die Platten auch in Europa zu ver├Âffentlichen.

Zu Beginn Deiner Solokarriere hast Du zum Gro├čteil auf Gasts├Ąnger wie Deinen ehemaligen EUROPE-Kollegen Joey Tempest oder Meister Glenn Hughes oder Ex-BLUE MURDER-S├Ąnger Kelly Keeling zur├╝ckgegriffen w├Ąhrend Du mittlerweile den Gesang komplett selbst ├╝bernimmst. Hattest Du am Anfang kein Vertrauen in Deinen Gesang?

Ich hatte nicht die Ausdauer, die notwendig ist: Bei meinem ersten Soloalbum ┬╗Total Control┬ź, das kurz nach meinem Ausstieg bei EUROPE erschien, wollte ich beweisen, da├č ich alles selbst singen kann. Daher hatte der ehemalige MADISON-S├Ąnger G├Âran Edmann mit nur ein wenig unter die Arme gegriffen. Doch schon bald danach stellte sich heraus, da├č ich mich ├╝bersch├Ątzt hatte: Ich h├Ątte nie gedacht, da├č es derart aufwendig sein w├╝rde, gleichzeitig zu singen und Gitarre zu spielen. Au├čerdem bekam ich sehr bald Probleme mit meiner Stimme. Also lag es nahe, f├╝r ┬╗Face The Truth┬ź Glenn Hughes ins Boot zu holen und nur einen kleinen Teil der Songs selbst zu singen. Aber ich habe mich ├╝ber die Jahre immer bem├╝ht, bei all' den gro├čartigen S├Ąngern, mit denen ich gespielt habe, Techniken abzuschauen oder ihnen ein paar Tips abzuluchsen. Das hat mir sehr geholfen, meine Stimme zu entwickeln, so da├č ich mittlerweile problemlos alles singen kann. In meiner Liveband ist Leif Sundin dabei, der das MSG-Album ┬╗Written In The Sand┬ź eingesungen hat, und er ├╝bernimmt die alten Nummern, die Glenn gesungen hatte.
Ich bin also endlich dabei, meinen Kindheitstraum zu verwirklichen: Ich wollte immer S├Ąnger werden; ich wollte Elvis sein. Er war mein King!

Hattest Du jemals erwogen, ein reines Instrumentalalbum zu machen, wie das schon viele Gitarristen gemacht haben.

Eigentlich nicht, denn es macht mir momentan sehr viel Spa├č zu singen. Ich mag es zwar, den ein oder anderen Instrumentaltrack einzustreuen, aber ich denke, da├č das gen├╝gt. Ich w├╝rde gern in Zukunft ein Instrumentalalbum machen, aber nicht im guitar-hero-style: Ich m├Âchte vielmehr ein Album mit Akustikgitarre machen. Ich habe schon einige Songs daf├╝r geschrieben, aber es bestehen noch keine konkreten Pl├Ąne f├╝r diese Platte. Im Moment hat das Album Priorit├Ąt, f├╝r das ich gerade die Pre-Production mache. Daf├╝r habe ich sogar die Idee, alle "meine" S├Ąnger von Joey Tempest ├╝ber Glenn Hughes bis Don Dokken einzuladen und je einen Song zusammen mit mir gemeinsam einzusingen.

Du hattest schon einige All-Star-Teams im Studio um Dich geschart, die jedoch nie l├Ąnger bestanden.

Als ich beispielsweise mit Kelly Keeling, Peter Baltes und Simon Wright ┬╗Worlds Away┬ź verwirklichte war die Marschrichtung von Anfang an klar: Wir kamen zusammen, um ein paar Songs einzustudieren, sie aufzunehmen und anschlie├čend w├╝rde sich jeder wieder seinen eigenen Projekten widmen. Daher war ich bei meinen Soloauftritten gezwungen, auf Musiker zur├╝ckzugreifen, die gerade verf├╝gbar waren. Doch mittlerweile habe ich das Bed├╝rfnis, eine feste Band um mich zu scharen. Jedoch scheint es hier in Schweden nahezu unm├Âglich zu sein, eine Band zusammenzuhalten: Schwedische Musiker sind Prostituierte, die grunds├Ątzlich in verschiedenen Bands gleichzeitig spielen. Es ist unglaublich, denn sie sind nie aufrichtig zu Dir: Gerade haben sie noch mit Dir zusammengespielt und eine Woche sp├Ąter gehen sie hinter deinem R├╝cken mit einer anderen Band auf Tour. Da mein Wunsch nach einer festen Band nie funktioniert hat, habe ich auch von der Idee Abstand genommen, einen Bandnamen zu w├Ąhlen. Ich wollte meine Band eigentlich Norum's DRAGONFLY nennen - nach einer der ersten Bands, in der ich gespielt hatte.

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Warum bist Du mittlerweile wieder auf schwedische Musiker umgestiegen w├Ąhrend Du fr├╝her eher amerikanische Musiker bevorzugt hattest.

Ich hatte acht Jahre lang in Los Angeles gelebt und daher bot es sich an, amerikanische Musiker zu nehmen. Doch seit drei Jahren lebe ich wieder in Stockholm und so habe ich mich erneut vor der Haust├╝r umgesehen. Doch prinzipiell mu├č ich sagen, da├č es am einfachsten ist, mit amerikanischen Musikern zusammenzuarbeiten, da sie superprofessionell sind.

Du hast schon mit nahezu allen Cracks der Musikszene zusammengespielt. Sind f├╝r Dich dennoch einige W├╝nsche offen?

Vielleicht eine Session mit Steven Tyler und Joe Perry? AEROSMITH sind n├Ąmlich seit Kindheitstagen meine Lieblingsband. Au├čerdem w├Ąre es ein Traum, ein Gitarrensolo auf einer David Bowie-Platte einzuspielen.

Welche Bands hattest Du vor EUROPE?

Meine erste Band hie├č WC - ein v├Âllig idiotischer Name! Er hat uns sogar einen Auftritt im Fernsehen versaut: Wir hatten ein Demo an eine Fernsehshow geschickt, die Nachwuchsbands vorstellte. Sie luden uns zu einem Auftritt ein, stellten aber die Bedingung, da├č wir unseren Namen ├Ąndern w├╝rden. Wir waren damals Kinder und zu stolz, so da├č wir abgelehnt haben... Verr├╝ckt! Danach spielte ich bei DRAGONFLY und anschlie├čend schlo├č ich mich FORCE an. Aus FORCE entwickelte sich schlie├člich EUROPE.
Meine erste Erfahrung mit professionellen Musikern machte ich allerdings bereits mit 14 Jahren: Ich war als Gitarrist mit Eddie Medusa und seinen ROARING CADILLACS auf Tour und habe auf drei seiner Alben gespielt. Ich war jedoch nur eine "hired gun", da die anderen Musiker 10 bis 15 Jahre ├Ąlter waren. Ich kam an diesen Job, da meine Mutter mit dem Drummer der ROARING CADILLACS liiert war. Doch als ich nach einer Tour zur├╝ckkam und ziemlich fertig aussah hat sie mir untersagt, weiterhin bei der Combo mitzumischen. Eddie Medusa hatte ohnehin einen sehr schlechten Ruf in Schweden, da er Alkoholiker war und sich sehr rebellisch verhielt. Und ich hatte on tour wohl zu kr├Ąftig mitgepartyt. Doch gl├╝cklicherweise habe ich nie im Leben Erfahrungen mit Drogen gemacht. Ich trinke lediglich leidenschaftlich gerne Bier, aber ich habe nie so viel getrunken, da├č ich ein Alkoholiker h├Ątte werden k├Ânnen. Einzig bei der ersten EUROPE-Tour hatten wir es etwas ├╝bertrieben: Vor den Shows tranken wir zwar nichts, aber hinterher haben wir uns kr├Ąftig zugesch├╝ttet. Am n├Ąchsten Abend haben wir auf der B├╝hne alles rausgeschwitzt und anschlie├čend wieder nachgef├╝llt.
Nach EUROPE spielte ich bekanntlich mit Don Dokken zusammen und war auf ┬╗Up From The Ashes┬ź mit von der Partie. Eigentlich war nur geplant, da├č wir zwei Monate lang miteinander die Platte einstudieren und aufnehmen w├╝rden doch im Endergebnis bat Don mich, bei seiner Band einzusteigen, so da├č ich etwa drei Jahre lang mit Don spielte. In dieser Zeit lernte ich meine heutige Frau Michelle Meldrum kennen, die damals bei PHANTOM BLUE Gitarre spielte, so da├č ich letztlich acht Jahre in Amerika blieb, bis wir uns entschlossen, nach Schweden zu ├╝bersiedeln. Wir verbringen aber nach wie vor den Winter in Kalifornien.
Ich bin mir nicht sicher, inwiefern es bekannt ist, da├č ich Ende der Neunziger noch mal mit Don zusammenspielte: Don hatte w├Ąhrend der laufenden DOKKEN-Tour George Lynch gefeuert und fragte mich, ob ich f├╝r den Rest der Tour einspringen k├Ânne. Also machte ich kurzentschlossen mit und Don wollte eigentlich, da├č ich wieder fest bei ihm einsteige. Mittlerweile bereue ich, da├č ich damals abgelehnt habe. Mein Plattenfirma bat mich damals, da├č ich mich auf meine Solokarriere konzentrieren solle. Statt dessen ├╝bernahm Reb Beach meine Position bei DOKKEN. Allerdings plant Reb nun mit WINGER im Sommer eine Reuniontour, so da├č ich eventuell bei DOKKEN f├╝r die Sommertournee einspringen werde. Ich habe sehr gerne mit den Jungs gespielt ÔÇô um es genau zu sagen die beste Band, mit der ich je gespielt habe - und es machte Spa├č, den ganzen Abend ein George Lynch-Solo nach dem anderen abzufeuern. Ich spiele lieber in einer Band wie als Solok├╝nstler unterwegs zu sein. Bei meinen Soloshows ist alles auf mich fokussiert und ich bin nicht der Typ, der gerne im Mittelpunkt steht.
Au├čerdem habe ich an unendlich vielen Tribute-Alben mitgewirkt: Diese Angebote bekommt man zwangsl├Ąufig, wenn man in Amerika einen Deal mit Mike Varney und SHRAPNEL RECORDS hat. Abgesehen davon war ich mehrmals mit der Coverband THE BOYS ARE BACK IN TOWN in Schweden und Finnland auf Tour. Au├čerdem habe ich mit Brian Robertson zusammengespielt, was f├╝r mich als fanatischen THIN LIZZY-Fan nat├╝rlich toll war.

Hast Du in all den Jahren auch hinter den Kulissen gearbeitet?

Nein, ich habe mich immer auf meine Karriere als Musiker konzentriert. Ich wurde zwar von einigen Bands gefragt, ob ich ihre Platte produzieren w├╝rde. Aber ich mu├č zugeben, da├č ich zu wenig Geduld habe, um ein Produzent sein zu k├Ânnen. Vielleicht werde ich das tun, wenn ich die Gitarre an den Nagel h├Ąnge. Bislang ist es bei mir aber immer so, da├č meine Demos deutlich besser und relaxter klingen als das fertige Produkt.

Live spielst Du mit ÔÇ║Heart Of StoneÔÇ╣ und ÔÇ║Scream Of AngerÔÇ╣ nur zwei EUROPE-Songs.

Die EUROPE-Songs sind haupts├Ąchlich aus der Sichtweise eines S├Ąngers geschrieben und meine Songs entstanden vom Standpunkt eines Gitarristen. Folglich macht es mir mehr Spa├č, diese Songs zu spielen. Daher habe ich nur meine beiden Lieblingssongs aus EUROPE-Zeiten ausgew├Ąhlt.

Wie denkst Du heute ├╝ber EUROPE? Schlie├člich ging die Trennung nach ┬╗Final Countdown┬ź nicht ganz ger├Ąuschlos vonstatten.

In Sachen EUROPE ist f├╝r mich heute alles gut. Nat├╝rlich gab es damals Schwierigkeiten, die ich aber mittlerweile alle vergessen habe. Wir waren damals sehr jung und im Grunde war uns nicht bewu├čt, da├č wir bei EUROPE etwas ganz Besonderes miteinander erlebten. Wie wertvoll das war wurde mir erst bewu├čt, als ich es nicht mehr hatte - gerade jetzt da es unm├Âglich zu sein scheint, eine neue ernsthafte Band zu formieren.
Es war toll, als EUROPE wieder zusammenkamen, um uns f├╝r den Reuniongig an Silvester 1999/2000 in Schweden vorzubereiten. Es war magisch, als wir zehn Minuten vor Mitternacht vor 700.000 Menschen mit ÔÇ║Rock The NightÔÇ╣ loslegten. Es war das erste Mal seit 1986, da├č wir wieder miteinander auf der B├╝hne standen.

Tone Norum, Deine Schwester, hat zu Beginn ihrer Karriere eine Menge Unterst├╝tzung von EUROPE erhalten. Was macht sie heute?

Richtig: Joey hat fast alle Songs f├╝r ihr '86er Debutalbum ┬╗One Of A Kind┬ź geschrieben und hat es zudem produziert. Das ist allerdings nicht schwer zu erkl├Ąren: Die beiden waren damals n├Ąmlich ein Paar. Ich war in der letzten Woche auf Joeys Hochzeit: Er hat seine langj├Ąhrige englische Freundin geheiratet. Tone ist ├╝brigens auch verheiratet und ist zudem gerade schwanger: Sie wird in knapp f├╝nf Monaten ihr erstes Kind zur Welt bringen. Sie hat mittlerweile f├╝nf Alben ver├Âffentlicht, doch die meisten sind nur hier in Schweden erh├Ąltlich, da sie einen Deal bei einem kleineren Label unterschrieben hat nachdem ihr Vertrag mit SONY MUSIC ausgelaufen war. Im Moment schreibt sie Songs f├╝r ihre n├Ąchste Platte, die demn├Ąchst aufgenommen werden soll und f├╝r die sie zum ersten Mal alle Songs selbst komponieren will. Stilistisch wird sie mit dieser Platte eher in Richtung Lene Marlin tendieren.

Hast Du selbst auch Kinder?

Noch nicht, obwohl ich gerne welche h├Ątte. Aber ich glaube, da├č wir noch zwei, drei Jahre warten werden, da Michelle f├╝nf Jahre j├╝nger als ich ist und sich im Moment darauf konzentriert, den Durchbruch mit ihrer Band MELDRUM zu schaffen. Im Moment ist sie beispielsweise in Amerika unterwegs, um Showcases zu spielen. Die Band besteht neben Michelle aus zwei weiteren schwedischen M├Ądels und einem m├Ąnnlichen Drummer. Die Musik ist verdammt heavy!

Ein Au├čenstehender mu├č denken, da├č Du im Schlaraffenland lebst: Du mu├čt nicht zur Arbeit gehen und nur ein bi├čchen Musik machen. Sieht Dein Tagesablauf wirklich so aus?

Ich kann mich nicht beschweren: Ich f├╝hre ein sehr angenehmes Leben. Ich kann jederzeit in mein Studio gehen, um meine Songs aufzunehmen. Daher habe ich nicht so viel Freizeit wie man vielleicht denken mag. Aber in meinen freien Stunden gehe ich regelm├Ą├čig ins Fitne├čstudio, um in Form zu bleiben. Ich versuche, sehr gesund zu leben: Ich esse kein rotes Fleisch, sondern esse statt dessen viel Obst und Gem├╝se. Au├čerdem trinke ich keinen harten Alkohol, sondern lediglich Bier. Au├čerdem bin ich ein Autonarr und habe mehrere BMWs in meiner Garage stehen, die ich st├Ąndig zerlege und dann wieder zusammenbaue. Das macht mir mindestens so viel Spa├č wie an meinen Gitarren rumzubasteln. Ich glaube, wenn ich nicht Musiker geworden w├Ąre, h├Ątte ich mir einen Job in einem Musikgesch├Ąft gesucht, um Gitarren bauen zu k├Ânnen.
Michelle ist zum Gl├╝ck genauso musikverr├╝ckt wie ich und kann meine Leidenschaft verstehen. Sie geht momentan tags├╝ber in eine spezielle Musikschule, in der man von Songwriting ├╝ber Arrangement oder Studiotechnik bis Engineering ausbildet wird. Und abends verschwindet sie zur Probe mit MELDRUM.

Vielleicht ist das der Grund, weshalb Ihr noch keine Kinder habt: Ihr seht Euch zu selten, so da├č Ihr keine Zeit f├╝r Sex habt...

Das ist nicht wahr! Wage es nicht zu schreiben, wir h├Ątten keinen Sex!

W├╝rde ich nie tun...

http://www.johnnorum.com/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

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siehe auch: Mats Olausson verstirbt am 19. Januar 2015
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