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Mit »White Hoarhound« veröffentlichten die bei uns leider noch nahezu unbekannten Doomster ALUNAH vor kurzer Zeit ein amtliches Leckerli, das nicht nur als sehr ausgewogenes StĂŒck edelster QualitĂ€t ausgewiesen werden kann, sondern auch durch tonnenschweren Sound und eine Menge IntensitĂ€t zu imponieren weiß. Grund genug also, bei der Band anzuklopfen und ALUNAH ein wenig auszuquetschen, um ein wenig Licht in unsere vor Unwissenheit triefende Dunkelheit zu bringen.
Frontdame Soph Day zeigte sich darĂŒber nicht nur hocherfreut, sondern obendrein auch ĂŒberaus auskunftsfreudig.

ALUNAH-Headline

Aufgrund der Tatsache, daß ALUNAH hier bei uns noch so gut wie unbekannt sind, muß es zunĂ€chst ein kurzen Abriß der Bandhistorie sein. Miss Soph, wir bitten darum!

Hallo Leute! Vielen Dank zuerst einmal fĂŒr das Interesse an uns. Wir begannen im Prinzip Sommer 2006, gewissermaßen aus einer Bierlaune heraus und erst im Laufe der Zeit hat sich die Sache zu einer ernsthaft betriebenen Angelegenheit entwickelt. Dave, unser Gitarrist, davor schon in ein paar anderen Bands - unter anderem SONIC LORD - gespielt, ist aber auch jetzt zum ersten Mal wirklich professionell unterwegs. Auch ich brannte darauf, endlich in einer ernsthaft betriebenen Band zu singen. All das hat sich erst bei ALUNAH verwirklichen lassen, was Dave, mit dem ich ĂŒbrigens seit ĂŒbrigens 14 Jahren in einer Beziehung lebe und seit dem letzten Jahr verheiratet bin, und mich sehr glĂŒcklich macht. Mit der Band ging es also ab 2006 los, wobei ich erst gegen 2009 begonnen habe, auch Gitarre zu spielen. Zu Beginn dauerte es ziemlich lange ehe wir den geeigneten Bassisten finden konnten, doch seit Gaz, der eigentlich Gitarrist ist, bei uns ist, haben wir auch dieses Problem lösen können. Als wir unsere erste EP »Fall To Earth« eingespielt hatten, bekamen wir Streß mit einer anderen Formation, die - wie wir damals noch - ALUNA geheißen hat. Um etwaige juristische Unannehmlichkeiten abzuwenden, haben wir eben das "h" an den Schluß gestellt. Blöd war nur, daß wir danach den gesamten Lagervorrat unserer EP quasi umetikettieren mußten. Das war mĂŒhsam, hat sich aber gelohnt, denn ALUNAH gibt es nur ein einziges Mal!

Und nicht allzu lange danach kam Euer erstes Demo »Crystal Voyage« heraus. Basierten diese Songs denn auf Àlteren Ideen, oder warum ging es so hurtig?

Auf »Crystal Voyage« befinden sich Songs, die einige der ersten waren, die wir jemals geschrieben haben. Zwar wurden einige Ideen nachbearbeitet, dennoch haben wir dieses Teil tief in unserem Archiv eingemottet. Allerdings verbinde ich sehr wohl positive Erinnerungen mit diesem Demo. Schließlich durften wir unseren dritten Gig ĂŒberhaupt fĂŒr TROUBLE eröffnen und haben das Demo in seinem gesamten Umfang den Fans prĂ€sentiert. Danach haben wir ihnen noch eine umgemodelte Version des PENTAGRAM-Klassikers â€șForever My Queenâ€č, das zu â€șForever My Kingâ€č wurde, um die Ohren gepustet. Zwar sind wir damit nicht wirklich ganz gut angekommen, aber was soll's, wir haben vor einer Genre-Legende gespielt, da können viele Bands wohl nur davon trĂ€umen.

ALUNAH-Bandphoto 1

Über die ehemaligen wie auch ĂŒber die aktuellen Mitglieder der Band gibt es offenbar nicht viel zu berichten, oder haltet Ihr da etwas geheim?

Wir haben nichts zu verbergen, aber ich kann nachvollziehen, daß nicht viel ĂŒber uns bekannt ist. Dave spielte also bei SONIC LORD Gitarre und war bis vor kurzer Zeit auch bei GODSIZE am Baß zu hören. Momentan allerdings konzentriert er sich nur auf ALUNAH. Gaz stammt aus der Coventry-Szene und ist bei den Stoner-Rockern GENERAL involviert, die eben ihr Debut eingetĂŒtet haben. Auch unser Drummer Jake hat noch ein weiteres "Ding" am Laufen, allerdings ist mir der Name des Projekts leider entfallen. Ich selbst habe zwar auch schon in einigen Bands den Baß bedient, kam dabei aber nie ĂŒber den Proberaum hinaus. "Erfolgreicher" war ich da in meiner Jugend, als ich als Klarinettistin und Organistin mit einem Orchester quer durch Europa unterwegs war.

Welche Bands oder KĂŒnstler sind denn zu erwĂ€hnen, wenn wir ĂŒber EinflĂŒsse auf Euren eigenen Stil zu sprechen?

Wir alle haben viele verschiedene EinflĂŒsse, wobei aber nicht alle davon aus dem Heavy Rock- oder Metal-Bereich stammen. Unbedingt zu erwĂ€hnen als gemeinsame Nenner sind auf alle FĂ€lle: BLACK SABBATH, ACID KING, GOATSNAKE, BIG BROTHER & THE HOLDING COMPANY, ALICE IN CHAINS und Eric Clapton. Ich könnte aber auch noch ewig weiterreden, um Euch einen umfassenden Überblick zu geben. Generell sind wir allerdings versucht, unser eigenes Ding durchzuziehen, auch wenn es schwierig ist, nicht unterbewußt von Elementen unserer "Helden" beeinflußt zu werden. Es ist durchaus schon vorgekommen, daß wir unsere Ideen wieder verworfen haben, weil ein Riff mal zu sehr nach Tony Iommi klingt, oder die Melodie sich anhört, als ob sie John Garcia singen wĂŒrde. Wir versuchen unser Bestes, um unsere eigene Nische zu finden. Mit »White Hoarhound« jedenfalls sind wir rundum zufrieden, denn das Album hat exakt jene AtmosphĂ€re, die wir im Sinn hatten - nĂ€mlich definitiv unsere eigene.

Wodurch unterscheidet sich »White Hoarhound« denn von Euren anderen Veröffentlichungen?

Durch eben jene AtmosphĂ€re. Auf die waren wir bei den Aufnahmen erpicht und exakt diese, unsere eigene AtmosphĂ€re haben wir auch erschaffen. Ich hoffe, daß das auch die Fans so hören und sie sofort erkennen, daß es sich hier nur um ALUNAH handeln kann. Wir sind wirklich sehr fokussiert gewesen und haben jede Menge an Ideen wieder verworfen, weil sie nicht in dieses Konzept gepaßt hĂ€tten. Man muß eben auch selbstkritisch sein, um ein wirklich zufriedenstellendes Album zu erschaffen, anders funktioniert das einfach nicht. Im Vergleich zu unserem 2010er Debut-Longplayer »Call Of Avernus« muß man auch noch erwĂ€hnen, daß wir dieses Mal innerhalb eines Jahres mit dem fertigen GerĂ€t am Start waren. Das machte es auch leichter, den Fokus beizubehalten.

Das heißt, Ihr seid beim Komponieren schon mit dieser Intention an die Sache herangegangen?

Ja! Wir hatten eine sehr klare Vorstellung davon, wie das Album zu klingen hat. Da wir als "Maßstab" unseren ersten fertig komponierten Song â€șThe Chester Midsummer Watch Paradeâ€č anlegten, war schnell klar, wohin die Reise gehen mußte. Allerdings hatte ich beim Texten niemals eine solche Vorstellung. Ich hab' zwar ein starkes Interesse an der mittelalterlichen und natĂŒrlichen Welt und auch an okkulten Themen, dennoch entstanden die Worte auf natĂŒrliche Art. Sie flossen quasi aus mir heraus und wurden nie "erzwungen" oder so. Die Schwere der musikalischen ErgĂŒsse bedingte allerdings auch dementsprechend Texte, so daß ich schon hinterfragen mußte, ob die Mischung in sich stimmig ist.

Habt Ihr denn auch schon eine Ahnung, was wir in Zukunft von Euch beziehungsweise von einem weiteren Album erwarten können?

Wir haben bereits erste Ideen gesammelt, und bisher sieht es so aus, als ob wir erneut die gleiche Richtung einschlagen wĂŒrden wie auf »White Hoarhound«. Es wird nicht allzu weit von dem sein, was die Fans von uns erwarten. Wir werden also nicht mit Thrash Metal experimentieren. [lacht] Auch nicht in absehbarer Zeit. Obwohl ich mir sicher bin, daß ein paar Bandmitglieder eigentlich dafĂŒr wĂ€ren. [lacht] Momentan beschĂ€ftige ich mich mit britischer Geschichte und Folklore. Kann also gut sein, daß davon etwas auf dem nĂ€chsten Album zu bemerken sein wird.

Werden denn die Texte zuerst geschrieben, oder stehen zuerst die Songs und eine Entscheidung zum Thema Texte folgt spÀter?

Weder noch, denn das Komponieren und Texten lĂ€uft völlig unabhĂ€ngig voneinander ab. Wenn mich etwas beschĂ€ftigt, dann notiere ich mir durchaus schon mal Fragmente oder Passagen, die dann zu Texten werden. FĂŒr »White Hoarhound« lief die Geschichte ganz speziell ab, denn ich war davon be-, oder besser gesagt, geradezu erdrĂŒckt, daß man meinem Vater Lungenkrebs diagnostizierte. Ich verzog mich nach Great Orme, einer Landzunge im Norden von Wales, und binnen kurzer Zeit waren die Texte mehr oder weniger komplett. Von dort stammt nĂ€mlich der "White Hoarhound", jene Pflanze, die auf dieser Landzunge wĂ€chst und von Mönchen zur Behandlung von Lungenkrebs verwendet wird. Ganz so speziell wie in diesem Fall lĂ€uft es aber keinesfalls immer bei uns ab. Das Komponieren selbst geht - wie wohl bei anderen Bands auch - eher konventionell vonstatten, denn am Anfang ist immer ein Riff. Wobei man das aber auch nicht "verallgemeinern" sollte, denn mitunter gehen wir doch auch völlig anders vor, und zudem mögen wir es, den Zuhörer zu ĂŒberraschen.

Überraschend, und zwar positiv, weil schlicht und ergreifend "ĂŒberraschend fein" ist auch das Artwort ausgefallen. Wer war denn dafĂŒr verantwortlich?

Ich bin als Graphikerin tĂ€tig, und daher geht auch das gesamte Artwork auf meine Kappe. Aber ganz ehrlich, ich bin nicht wirklich heiß darauf, das alles im Alleingang zu bewerkstelligen, deshalb haben wir immer wieder mit anderen KĂŒnstlern gemeinsame Sache gemacht. Unserem Kumpel Michael Cowell beispielsweise haben wir unsere Tourplakate fĂŒr die Gigs zusammen mit BASTARD OF THE SKIES zu verdanken, haben aber auch schon mit der mit Gaz befreundeter TĂ€towiererin Michelle gearbeitet.

Gibt es PlĂ€ne fĂŒr eine anstehende Tour, um »White Hoarhound« weiterhin zu Bekanntheit gelangen zu lassen?

ALUNAH-Bandphoto 2

Leider ist unser 2012er Tourplan ins Wasser gefallen, so daß wir uns nach einer Europatournee im Jahr 2013 umsehen. Eine solche ist bereits schon in Planung, und so wie es aussieht, wird es wohl im spĂ€ten FrĂŒhjahr/FrĂŒhsommer soweit sein. Einige Gigs davon werden wir ĂŒbrigens zusammen mit unseren deutschen Kumpels von A MILLION MILES absolvieren, also seid gewarnt. [lacht] Sollten sich obendrein auch noch einige Festivalgigs in de nĂ€chsten Saison ergeben, sind wir aber logischerweise auch nicht böse.

Und diese Tour wird ALUNAH auch nach Mitteleuropa fĂŒhren?

Sicher, auch wenn ich noch nicht sagen kann, wann und wo genau in Deutschland wir spielen werden.

Wie sieht es denn in Sachen BĂŒhnenerfahrung generell aus?

Auf der BĂŒhne zu stehen ist immer etwas ganz Besonderes, auch wenn wir in der Vergangenheit sowohl mit eher miesen Bands, wie auch schon an nicht wirklich empfehlenswerten Orten gespielt haben, eine Menge Spaß hatten wir immer dabei. Als Highlights darf ich mit Stolz erzĂ€hlen, daß wir schon nicht nur bereits mit TROUBLE, sondern ebenso auch mit PARADISE LOST, KARMA TO BURN und ORANGE GOBLIN die BĂŒhne teilen durften. Ich muß auch sagen, daß uns bisher noch kaum jemand irgendwie blöd gekommen ist, weil ich als MĂ€del bei einer Doom-Band das Mikro innehabe. Klar gibt es immer wieder die besserwissenden Ärsche, doch die sind eine Minderheit, und ich fĂŒhle mich auf der BĂŒhne absolut wohl und akzeptiert.

FĂ€rben Bands denn stĂ€rker auf eine "junge" Formation ab, wenn diese mit etwaigen Szene-GrĂ¶ĂŸen die BĂŒhne teilen darf?

Mit Sicherheit, denn wenn ich jetzt die Namen ACID KING, PARADISE LOST, ROADSAW, WITCHCRAFT, NEBULA, FU MANCHU, TROUBLE, NEBULA, GRAVEYARD, KARMA TO BURN, ORANGE GOBLIN und CHURCH OF MISERY erwĂ€hne und nicht zugeben wĂŒrde, daß wir zu all diesen aufblicken, wĂŒrde ich lĂŒgen. Auch die Italiener DOOMRAISER, mit denen wir vor einiger Zeit unterwegs gewesen sind, bewundere ich sehr - solltet ihr die Band bis dato nicht kennen - unbedingt antesten, die Truppe ist gut!

Das unterschreibe ich blind - muß aber dennoch wieder auf das eigentliche Thema zurĂŒckkommen: Was gibt es zu den anderen Projekten, an denen Ihr momentan oder in der Vergangenheit beteiligt gewesen seid, zu erzĂ€hlen?

Dave war bis vor kurzer Zeit der einzige, der auch schon an anderen Veröffentlichungen mitgewirkt hat und zwar an SONIC LORDs limitierter 7''-Vinyl-Single »Trawling Through Sludge«, wie auch an der »Rock'n'Roll Machine«-Vinyl-Scheibe von GODSIZE und deren Alben »Hymns For The Fallen« und »The Second Verse + Rarities«. Doch wie bereits erwĂ€hnt, hat Gaz' Band GENERAL eben ihr Debutalbum »Where Are Your Gods Now« veröffentlicht, und ich werde demnĂ€chst einige Vocals zum neuen GRINGO-Album beisteuern, denn die Band sind unsere Kumpels und eine jener Bands, die sehr viel grĂ¶ĂŸer sein sollte als sie ist. Check them out!

Gibt es denn auch Verbindungen zu den bekannten Bands aus der britischen Szene?

Es hĂ€ngt davon ab, was mit "Verbindungen" gemeint ist. Hier in England sind wir quasi "unter uns". Da wir ein kleines Land sind (und das erzĂ€hlt man ausgerechnet einem "Ösi"...) treffen wir alle irgendwann aufeinander. Wir haben ja auch bereits Shows mit GrĂ¶ĂŸen wie FIREBIRD oder Blaze Bayley gespielt und sind daher auch mit diesen Musikern gewissermaßen bekannt. Außerdem existiert eine wirklich intakte und aktive Szene im Moment hier bei uns - glaubt mir, mit TRIPPY WICKED AND THE COSMIC CHILDREN OF THE KNIGHT, GRIFTER, DESERT STORM, STUBB, UNDERSMILE, GRINGO, GENERAL, BURDEN OF THE NOOSE, BASTARD OF THE SKIES, SELFLESS, GURT, SALLY, CARAVAN OF WHORES, LIFER und vielen mehr gibt es in England wieder einige heiße Acts und das ĂŒber viele Genres verteilt.

Wie seid Ihr eigentlich mit Mark und PSYCHEDOOMELIC RECORDS in Kontakt gekommen?

Da Dave und ich CATACOMB RECORDS am Laufen haben und wir schon frĂŒher mit Mark verhandelt haben, wissen wir seine Kompetenz und die Klasse seiner Veröffentlichungen natĂŒrlich zu schĂ€tzen. Er hat einen sehr guten Ruf, sowohl auf privater, wie auch auf geschĂ€ftlicher Ebene, so daß wir sehr daran interessiert waren, mit ihm zu arbeiten. Nachdem wir die erste ALUNAH ĂŒber CATACOMB veröffentlichten, fragten wir Mark schon im Vorfeld, ob er denn Interesse hĂ€tte »White Hoarhound« zu veröffentlichen. Das Ergebnis kennt ihr ja, und wir wissen es zu schĂ€tzen, mit Mark zu arbeiten. Feiner Kerl!

Auch wenn es noch ein bißchen zu frĂŒh ist, um ĂŒber detaillierte ZukunftsplĂ€ne zu plaudern, wollte ich zum Abschluß doch noch wissen, was wir denn als nĂ€chstes zu erwarten haben.

ZunĂ€chst arbeiten wir daran, unsere beide Alben auch auf Vinyl herauszubringen, denn wir haben eine Menge von Anfragen dafĂŒr. Auch mit den Arbeiten fĂŒr unser drittes Album haben wir bereits begonnen - wir sind also sehr beschĂ€ftigt, da auch die Planung fĂŒr die Tour im nĂ€chsten Jahr schon auf Hochtouren lĂ€uft.

Na dann, besten Dank fĂŒr das Interview und viel Erfolg - ein erster Schritt auf der "Leiter" nach oben ist ĂŒbrigens bereits erfolgt, denn ALUNAH sind seit wenigen Tagen bei NAPALM RECORDS unter Vertrag. Außerdem erscheint »White Hoarhound« am 25. Januar 2013 in streng limitierter Vinyl-Auflage ĂŒber NAPALM RECORDS/SPINNING GOBLIN PRODUCTION, wobei die Platte ab sofort vorbestellt werden kann!
Wie? Keiner mehr da? Ach so, alle schon am Bestellen ... logisch.

http://www.alunah.co.uk/

info@alunah.co.uk

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

Photos: Brett Devey

ALUNAH im Überblick:
ALUNAH – White Hoarhound (Rundling)
ALUNAH – ONLINE EMPIRE 54-Interview
ALUNAH – News vom 07.06.2013
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