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Obwohl nicht mehr ganz taufrisch, da bereits Anfang des Jahres ver­öffent­licht, scheint das aktuelle Album des kalifornischen Quintetts IMAGIKA mit dem Titel »Devils On Both Sides« hierzulande noch immer nicht aus­rei­chend bekannt zu sein. Schade eigentlich, denn die Amis ĂŒberzeugen mit einer kernigen Mischung aus heftigem Thrash Metal und melodiösen, traditionellen Metal-Elementen - und das nicht zum ersten Mal.
GegrĂŒndet im Jahre 1993, konnten IMAGIKA bereits mit ihrem selbstbetitelten Debut 1995 durchwegs gute Kritiken einheimsen. In weiterer Folge kam es zu einigen Umbesetzungen innerhalb der Band, ebenso aber zu weiteren hochwertigen Veröffentlichungen. »Worship« und »And So It Burns« setzten konsequent den eingeschlagenen Weg fort und fĂŒhrten schlußendlich dazu, daß mit FLYING DOLPHIN und MASSACRE RECORDS auch GeschĂ€ftspartner in Europa gefunden werden konnten, um IMAGIKA jenen europĂ€ischen Fans, die ihre TontrĂ€ger nicht nur ĂŒber einschlĂ€gige Mailorderfirmen beziehen, nĂ€herbringen zu können.
Der Neuling »Devils On Both Sides« erschien ein wenig ĂŒberraschend beim belgischen Label MAUSOLEUM RECORDS und ĂŒberzeugt abermals mit der bereits erwĂ€hnten musikalischen Melange. Mit Norman Skinner ist ein neuer SĂ€nger zu vernehmen, der die Scheibe zum bisherigen Karrierehighlight gedeihen ließ. Nicht zuletzt deshalb wollte ich nicht lĂ€nger warten und löcherte GrĂŒndungsmitglied und Gitarristen Steven D. Rice mit meinen Fragen:

Seit der Veröffentlichung von »Devils On Both Sides« scheint es fĂŒr Euch nicht schlecht zu laufen. Ihr seid bei MAUSOLEUM RECORDS, einer recht bekannten Plattenfirma, unter Vertrag und konntet fĂŒr das Album auch recht gute Kritiken einheimsen. Wie wĂŒrdest Du den derzeitigen Zustand der Band beschreiben?

Wir befinden uns noch immer in einer Art Aufbauphase. Obwohl wir wahrlich gute Resonanzen seitens der Presse und auch zahlreiche positive Fanzuschriften erhalten haben, ist es uns noch immer nicht gelungen die nötige UnterstĂŒtzung zu finden, um das Album flĂ€chendeckend bei Euch in Europa zu prĂ€sentieren. Leider ist das finanziell im Moment auch nicht möglich. Aber abgesehen davon lĂ€uft es wahrlich prima fĂŒr IMAGIKA. Wir befinden uns auch bereits wieder mitten im Songwriting fĂŒr ein weiteres Werk und haben vor im Januar schon wieder ins Studio zu gehen.

Wie Du schon erwĂ€hnt hast, seid Ihr auf Grund mangelnder UnterstĂŒtzung noch nicht hier auf Gastspielreise gewesen, weshalb IMAGIKA noch ein recht unbeschriebenes Blatt hier in Europa sind. Könntest Du uns die Mitglieder der Band in kurzen Worten vorstellen?

Neben meiner Wenigkeit besteht IMAGIKA aus Henry Moreno am Schlagzeug, Elena Luciano am Baß (die frĂŒher ĂŒbrigens bei der All-Girl-Fromation MOTHER EARTH gespielt hatte - sg) , Norman Skinner am Mikro und Pat Toms an der zweiten Gitarre. Henry ist neben mir das letzte Original-Mitglied von IMAGIKA und seit langen Jahren ein treuer Begleiter. Elena kam vor gut vier Jahren zu uns, als unser damaliger Bassist Mike Dargis genug vom Business hatte. Norman kam erst knapp vor Fertigstellung von »Devils On Both Sides» zu uns, ebenso Pat, der erst im Zuge der Neustrukturierung von IMAGIKA nach Normans Einstieg zu uns gestoßen ist, auf der aktuellen Scheibe aber schon durch einige brillante Soli aufhorchen lĂ€ĂŸt.
Ich hoffe, daß diese Besetzung von langjĂ€hriger Dauer sein wird, da ich sie fĂŒr sehr talentiert halte und ich der Meinung bin, daß es IMAGIKA in dieser Form es sehr weit bringen können.

Ein weiterer Schritt in Richtung "Karriere" liegt erst kurze Zeit hinter Euch. Vor wenigen Wochen habt ihr zu jenem erlesen Kreis gezĂ€hlt, der zum "Thrash Against Cancer"-Festival eingeladen wurde, um dort zusammen mit anderen Thrash Metal-GrĂ¶ĂŸen fĂŒr einen guten Zweck aufzuspielen. Abgesehen vom mehr als löblichen Hintergrund fĂŒr dieses Festival war die Besetzungsliste Grund genug die amerikanischen Fans zu beneiden. Wie war es denn auf diesem Festival?

Es war wahrlich eine interessante Erfahrung fĂŒr uns und dazu ein Spitzen-Event. Vielleicht war die Besetzung schon wieder ein bißchen zu viel des Guten. Durch die zahlreichen Bands kam es immer wieder zu kurzen Verzögerungen, die sich im Endeffekt aber summiert haben. Wir haben unseren Gig dennoch ohne Abstriche durchgezogen. Alles in allem war das Festival recht erfolgreich fĂŒr die Bands und den Veranstalter, fĂŒr den es ebenso lehrreich gewesen sein sollte, da er noch nie ein derartiges Konzert organisiert hatte. FĂŒr alle Thrash Metal-Lunatics war es sicherlich das Paradies, denn mit Bands wie TESTAMENT, LÅÅZ ROCKIT oder AGENT STEEL waren absolute GrĂ¶ĂŸen der Szene vertreten, weshalb kein Fan den Weg zu diesem Festival bereut haben dĂŒrfte.

Bestimmt nicht, zumal der Veranstaltungsort, das "The Pound" in San Francisco, mitten in der von uns so sehr geliebten Bay Area liegt. Diese Gegend ist schon seit Jahren fĂŒr geniale Sounds bekannt und beliebt. Was macht eigentlich noch immer das Flair dieser Region aus?

Ich habe keine Ahnung. Vielleicht liegt es daran, daß damals viele Bands nahezu zeitgleich mit unterschiedlichen, aber allesamt genialen, Scheiben aus dem Kreuz gekommen sind. Auch ich denke beim Begriff Thrash Metal in erster Linie an Bands aus der Bay. DarĂŒber hinaus scheint der Thrash wieder ein wenig im Kommen zu sein und mit dieser Musik in erster Linie Bands aus San Francisco und Umgebung. TESTAMENT oder EXODUS garantieren in Europa doch immer noch fĂŒr volle HĂ€user, oder etwa nicht?

Klar doch, wie aber sieht es denn in den Staaten aus? Hat denn Metal, wie er beispielsweise aus der Bay Area kommt, einen annÀhernd Àhnlichen Stellenwert wie in hier Europa?

Der Metal an sich boomt zwar gerade in den Staaten, allerdings sind mir persönlich angesagte Bands wie LAMB OF GOD oder GOD FORBID ein wenig zu eindimensional. Speziell an fĂ€higen SĂ€ngern scheint es zu mangeln, dadurch klingen diese Bands alle irgendwie Ă€hnlich. Ich kann auch mit den meisten "Metalcore"-Bands nicht viel anfangen, da mir die Angelegenheit ein wenig zu aufgesetzt wirkt. FrĂŒher waren Bands noch leichter auseinanderzuhalten, denn sie hatten generell eingĂ€ngigere Songs und unverwechselbare SĂ€nger in ihren Reihen. Genau so ist es ja auch in der Bay Area gewesen. Nimm' als Beispiele nur HEATHEN, FORBIDDEN oder DEATH ANGEL. Alle drei Bands können zwar als Thrash Metal bezeichnet werden, dennoch kann man sie problemlos auseinander halten, weil jede Band ihre eigene IdentitĂ€t hat. Leider sind diese Bands bei uns weit weniger populĂ€r als bei Euch in Europa. Ich denke, das liegt in erster Linie an der Einstellung der Fans selbst. LoyalitĂ€t Bands gegenĂŒber, wie es bei Euch ĂŒblich ist, war und ist hier eher ein Fremdwort fĂŒr Musikfreaks. Ich bin davon ĂŒberzeugt, daß zahlreiche junge Metal-Freaks hier keinerlei Bezug zur Bay Area als musikalisches Zentrum haben und sich eher von MusikkanĂ€len vorkauen lassen, welche Bands im Moment relevant sind.

IMAGIKA-Bandphoto 2

Laß' uns noch ein wenig ĂŒber die Historie von IMAGIKA sprechen. Ihr seid schon seit ĂŒber zehn Jahren im GeschĂ€ft und trotz aller Probleme, die sich Euch immer wieder in den Weg stellten, immer noch höchst motiviert. Woher kommt denn die Motivation und Inspiration?

Vielleicht ist es einfach Dummheit. [lacht] Nein, im Ernst, es ist schlicht und ergreifend die Liebe zur Musik. Egal, ob wir damit erfolgreich sind oder nicht, wir ziehen unsere Sache gnadenlos durch. FrĂŒher haben uns manche Kritiker eher belĂ€chelt, aber ich habe immer an diese Band geglaubt und durch die derzeitige Situation bin ich optimistischer als je zuvor. In unserer aktuellen Besetzung steckt dermaßen viel Talent, daß es schade wĂ€re, wenn es unentdeckt bliebe. Ich hoffe, das erkennen auch Außenstehende. [lacht]

Ihr habt auch immer bewußt in die Band investiert. War es denn kein finanzielles Risiko, fĂŒr jedes Album einen bekannten Produzenten zu verpflichten?

Nein, eigentlich war das nicht so schlimm. Wir mußten den Herrschaften lediglich ausreichend Drogen besorgen. [lacht] Das finanzielle Risiko ist zwar bei solchen Kooperationen immer gegeben, aber es ist die Sache im Endeffekt wert. So teuer wie bei Euch sind namhafte Produzenten hier in den Staaten offenbar nicht.

In der Vergangenheit hattet Ihr dazu in FLYING DOLPHIN einen recht hilfreichen Partner hier in Europa. Wie kam denn dieser Kontakt zustande? In der Zwischenzeit lÀuft da ja wohl nichts mehr, oder?

Nein, wir sind nicht mehr bei FLYING DOLPHIN unter Vertag. Ein deutscher Fan hatte seinerzeit den Kontakt zu Chris hergestellt und daraus resultierte eine recht fruchtende Zusammenarbeit, die, so denke ich zumindest, fĂŒr beide Seiten einiges gebracht hat.

IMAGIKA-Headline

Egal bei wem Ihr auch unter Vertrag seid, Eure Musik klingt schon seit jeher wie eine Mixtur aus traditionellem Metal und Thrash Metal, wobei ich auf »Devils On Both Sides« mehr Thrash Metal heraushören kann. Wie siehst du die Entwicklung?

Du meinst, auf dem neuen Album ist mehr Thrash Metal vorhanden? Das sehe ich anders, denn ich hatte von Anfang an die Intention mehr traditionelle Metal-Elemente in unseren Sound einfließen zu lassen. Im Endeffekt ist es aber egal, wer uns wie "einordnet". Die Hauptsache ist doch, daß den Leuten zum Namen IMAGIKA eine Metal-Band einfĂ€llt. [lacht] Mit Norman am Mikro ist dazu noch einfacher, stilistische Unterschiede herauszuarbeiten, da unser letzter SĂ€nger David Michael eher limitiert war und Norman ein wesentlich breiteres Stimmvolumen aufzuweisen hat. Ich denke, es wird in Zukunft dadurch vermehrt möglich sein, unterschiedliche Stilmittel in unsere Musik einzubringen.

Wie groß war denn Normans Einfluß auf das Songwriting zu »Devils On Both Sides«?

Das Material war bereits fertig als er zur Band gestoßen ist. Dadurch konnte er zwar lediglich an den Arrangements mitarbeiten, seine stimmlichen Möglichkeiten sind aber auch so ans Tageslicht getreten. Wir sind sehr froh, einen derart fĂ€higen Mann in unseren Reihen zu haben. Das zeigt sich auch wenn Norman einen der Ă€lteren Songs intoniert. Der Knabe hat's einfach drauf!

Was ist denn mit den Texten? Schließlich ist es Norman, der diese dem Publikum nĂ€herbringen muß.

Auch was das Schreiben der Texte betrifft, hat er in extrem kurzer Zeit seinen Job zu unserer Zufriedenheit erledigt. Allerdings darfst Du mich jetzt nicht nach HintergrĂŒnden oder Inspirationen fragen, denn darĂŒber habe ich noch nie mit Norman gesprochen. Ich weiß lediglich, daß er gerne mit Metaphern arbeitet. So lange das Resultat zufriedenstellend ist, habe ich kein Problem damit, nicht involviert zu sein.

Wie kam die Kooperation mit ihm zustande?

Als er gehört hatte, daß IMAGIKA einen neuen SĂ€nger suchen wĂŒrden, hat er sich bei uns gemeldet. Er war sofort Feuer und Flamme, was die Musik betrifft und hat es geschafft, innerhalb von kĂŒrzester Zeit sĂ€mtliche Songs einzusingen. Exakt einen solchen Mann haben wir gebraucht, denn David hat uns quasi mitten in den Aufnahmen verlassen, was uns zunĂ€chst vor recht große Schwierigkeiten gestellt hat. Durch Normans Arbeit mit MACHINE CALLED MAN oder TRAMONTANE hat er ja schon reichlich Erfahrung sammeln können, was sicherlich sehr vorteilhaft war.

Und wie kam es dazu, daß die neue Scheibe bei MAUSOLEUM erscheint und nicht wie sein VorgĂ€nger bei MASSACRE RECORDS?

Mit MASSACRE hatten wir ohnehin nur einen Lizenzvertrag, weshalb es kein besonderer Aufwand war, die Firma zu wechseln. An MAUSOLEUM sind wir ĂŒber unsere Kumpels von ENERTIA geraten, die uns quasi vermittelt haben. Auch hier haben wir zwar lediglich einen Lizenz-Deal, allerdings sind MAUSOLEUM auch an weiterer Zusammenarbeit interessiert, weshalb ich denke, daß diese Kooperation lĂ€ngerfristig sein sollte.

Nachdem wir jetzt einiges an Neuigkeiten ĂŒber die Band erfahren haben, bleibt zum Abschluß noch die obligatorische Frage was man in absehbarer Zukunft von IMAGIKA erwarten darf?

ZunĂ€chst wird »Devils On Both Sides« auch hier in Nordamerika veröffentlicht. Wir haben als Veröffentlichungsdatum Ende Oktober/Anfang November vor Augen. Im Anschluß daran werden wir wohl einige Gigs spielen und ab Januar werden wir abermals das Studio entern, um die Fans nicht zu lange auf ein Nachfolgewerk warten zu lassen. In Europa sollte besagtes Werk dann im FrĂŒhling 2006 erscheinen und wer weiß, vielleicht klappt es ja dann mit einer Tournee.

Zu wĂŒnschen wĂ€re es der Band von ganzem Herzen, denn wie Steven zu berichten hatte, zĂ€hlt bei IMAGIKA in erster Linie die Liebe zur Musik, wodurch uns die Band wohl noch ein wenig nĂ€her ans Herz wachsen sollte.

http://www.imagikametal.com/

imagika6@gmail.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

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