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  UE-Home → Online Empire 89 → Interview-Übersicht → NOTHING SACRED (AUS)-Interview last update: 16.10.2021, 22:12:52  

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Auch wenn es diese Formation nie wirklich zu großartigen Erfolgen gebracht hat, ist einer kleinen, eingeschworenen Fanbase das 1988 veröffentlichte »Let Us Prey« dem Bandnamen zum Trotz, auf alle FĂ€lle "heilig". Das ist insofern kaum verwunderlich, da NOTHING SACRED mit diesem, 1988 veröffentlichten Dreher ein amtliches GerĂ€t ablieferten, das sowohl Thrash Metal-Fans als auch AnhĂ€nger des gepflegten Power Metal in Bann ziehen konnte. FĂŒr die Band selbst kam jegliches Ansehen aber leider zu spĂ€t, denn trotz ersten Achtungserfolgen fĂŒr die der drei Jahre zuvor aufgelegte EP »Deahwish« und das besagte, einzige Studioalbum, schaffte es die Truppe nicht, vom fernen Australien aus die Metal-Welt zu erobern.
Im Gegenteil, frustriert vom Musikbusiness wurde 1989 erst einmal ein Schlußstrich unter das Kapitel gezogen. Zwar folgte in den 90er Jahren ein kurzer Reanimationsversuch, doch der blieb erfolglos, weshalb es bis 2014 dauern sollte, ehe man in unseren Breiten den Bandnamen wieder bewußt wahrnehmen konnte. Doch nicht etwa deshalb, weil sich die Herren 2015 tatsĂ€chlich wieder zusammengetan hatten, sondern zunĂ€chst aufgrund der umfangreichen Neuauflage des '88er GerĂ€ts durch ARKEYN STEEL. Da dieser Re-Release und die Reunion nahezu zeitgleich stattfanden, durfte man zumindest insgeheim auch mit frischem Material von NOTHING SACRED rechnen. Dieses ist seit kurzer Zeit wahrhaftig zu hören, und sollte nicht nur Fans der Band in Euphorie versetzen.
Warum das Quintett aus der Metropole Melbourne dennoch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig lange brauchte, ehe »No Gods« tatsĂ€chlich startklar gemacht werden konnte, und was sich sonst noch alles rund um das Comebackalbum und die Band selbst getan hat, erzĂ€hlte uns Drummer Sham Littleman, der sich unserem Fragenmarathon stellte:

NOTHING SACRED (AUS)-Headline

Wann wurde beschlossen, NOTHING SACRED wiederzubeleben?

Irgendwie war es in der Tat eine Schnapsidee. [lacht] Konkret bei der Geburtstagsfeier unseres alten Kumpel John Giles. Der feierte 2010 seinen 50er, und hatte unter anderem auch einige NOTHING SACRED-Musiker eingeladen. So kam es, daß wir unseren "Comeback"-Gig auf der Feier unseres Freundes und Wegbegleiters seit den 80er Jahren spielten. John war damals mit BLACK JACK aktiv, einer Band mit der wir sehr oft gemeinsam aufgetreten sind.

Dieser Abend scheint in der Tat nachhaltige Wirkung gehabt zu haben, oder?

Na ja, so wirklich ambitioniert waren wir erst zwei Jahre spĂ€ter. Die Idee war zwar vorhanden, aber es fehlte die treibende Kraft. Erst ab 2012 ging dann wirklich einiges weiter. Damals hatten Karl Lean und ich, also die Ur-Rhythmusfraktion der Band, wenn man so will, uns wieder mit unserem ehemaligen SĂ€nger Mick Burnham und George Larin, der in den spĂ€ten 80er Jahren zum ersten Mal bei uns eingestiegen ist, zusammengetan. Gemeinsam mit George, den Ihr vielleicht auch als Gitarristen der Prog-Metalband TARAMIS kennt, und Ross Percy, seinem damaligen Partner an der Sechssaitigen, haben wir tatsĂ€chlich an den ersten Ideen fĂŒr neue Songs gearbeitet.

Mick war aber nicht lange dabei, und auch sein Nachfolger Chris Stark hat wohl nicht allzu viel zum Album beigetragen, hat er sich doch nahezu zeitgleich wie Ross wieder aus dem Line-up verabschiedet. Wie seid Ihr denn mit Euren neuen Kollegen Stuart Bedford und James Davies, die nun als Gitarrist beziehungsweise SÀnger auf »No Gods« zu hören sind, in Kontakt gekommen?

James erschien quasi aus dem Nichts auf der BildflĂ€che. Ich glaube, so etwas nennt man "FĂŒgung des Schicksals". [lacht] Er ist kooperativ, unkompliziert und verfĂŒgt ĂŒber eine ausdrucksstarke Stimme. Was will man mehr? Stu kannten wir bereits seit den frĂŒhen 90er Jahren, hatten ihn aber jahrelang nicht mehr getroffen. Doch bei einer Spoken-Word-Performance von Scott Ian hier bei uns Melbourne haben sich unsere Wege wieder gekreuzt. Wir haben uns spontan zum Jammen verabredet, und was soll ich sagen? Es hat auf Anhieb gefunkt! Chris und Ross haben es einfach nicht geschafft, ihr Zeitmanagement so zu koordinieren, so daß wir als Band Schritt fĂŒr Schritt an dem Album planen konnten.

Als die Besetzung komplett war, dĂŒrfte es Schlag auf Schlag gegangen sein. Wie lange hat es denn im Endeffekt gedauert, bis das Album fertig war?

Die Aufnahmen selbst erfolgten zunĂ€chst völlig entspannt und wĂ€ren wohl nach ganz kurzer Zeit erledigt gewesen. Doch plötzlich kam uns das Virus samt Lockdown dazwischen, und schon waren wieder drei Monaten, ohne etwas tun zu dĂŒrfen und können, vergangen. Zum GlĂŒck waren wir zu diesem Zeitpunkt aber schon fast fertig.

Bekommen wir auf »No Gods« denn ausnahmslos neues Material zu hören, oder hattet Ihr einiges davon schon auf Vorrat?

â€șFinal Crimeâ€č, der Album-Opener, und â€șOracleâ€č sind tatsĂ€chlich bereits Mitte der 80er entstanden, alles andere ist aber tatsĂ€chlich brandneu.

Das erklĂ€rt zumindest fĂŒr mich die stilistische Vielfalt der Scheibe. Oder habt Ihr mit der Intention begonnen; Songs zu schreiben, die nahezu das gesamte Spektrum an Power/Thrash-Sounds der letzten 35 Jahre enthĂ€lt?

Einen Plan hatten wir zwar nicht, eine gewisse Vorstellung davon, wie das Album klingen sollte, aber sehr wohl. Wir haben zwar abgewartet, was bei unseren Sessions entstehen wĂŒrde, wollten aber auch nichts dem Zufall ĂŒberlassen. Man kann es wohl als eine Mischung beider Vorgehensweisen beschreiben. Dadurch ist vor allem das Tempo der Nummern sehr unterschiedlich ausgefallen. Ich sehe uns am ehesten in der "Old School"-Schublade, schließlich wir haben sehr viele Elemente in unseren Nummern, die an den Stil der 80er Jahre erinnern.

Wie darf man sich bei Euch den Entstehungsprozeß von Songs generell vorstellen?

Da gab es bisher keine Formel, und das wird es auch weiterhin nicht geben. Ich denke, "fließend" trifft es am besten. Im Moment arbeiten wir mit Google-Drive, das hat jeder in der Band. Wir sammeln dort unsere Ideen und Riffs, und jeder kann immer und ĂŒberall etwas hinzufĂŒgen oder sich eine Idee zur weiteren Bearbeitung vornehmen. Es klingt vielleicht eigenartig, aber fĂŒr uns ist diese Arbeitsweise produktiver, als wenn wir uns zum Jammen verabreden wĂŒrden.

Der Titel »No Gods« gewÀhrt eine Menge Interpretationsfreiraum. War das Absicht?

Auf jeden Fall! Jeder kann, und soll sich sogar, seine Gedanken dazu machen, und fĂŒr sich selbst entscheiden, was es mit dem Titel auf sich hat. Zugegebenerweise haben wir gar nicht großartig darĂŒber nachgedacht, als Karl den Titel vorgeschlagen hatte. Er wiederum sagte einfach, er habe »No Gods« auf der RĂŒckseite eines Shirts gelesen und fand den Titel einfach cool. Um ganz ehrlich zu sein, bin ich froh, aus einem Land zu kommen, wo Religion einen nicht besonders großen Stellenwert einnimmt. Es wird hier wohl kaum irgendjemandem jucken, daß wir unser Album so benannt haben. Ich habe natĂŒrlich VerstĂ€ndnis dafĂŒr, daß Menschen an Gott glauben und Religion ihnen wichtig ist. Ebenso ist es mir klar, daß viele Menschen ihr irdisches Leben danach ausrichten, es im Leben nach dem Tod gut zu haben. Das kann und soll jeder fĂŒr sich entscheiden. Mir ist jedenfalls ein gutes Leben hier wichtiger.

Wem nicht? Euren Texten hÀtte ich auch keinerlei religiösen Botschaften, aber auch keinen Hang zur Blasphemie angemerkt. Wovon handeln die Texte?

Nun, James bringt im Prinzip alles, was rund um ihn herum passiert, in seine Texte ein. Daher ist es nahezu unmöglich, die Songs miteinander in Verbindung zu bringen. Es kann natĂŒrlich durchaus passieren, daß ihm irgendetwas aus dem Themengebiet Religion zu einem Text inspiriert, irgendwelche Botschaften, welcher Natur auch immer, wird man bei uns aber nicht finden!

NOTHING SACRED (AUS)-Bandphoto 1

Als ĂŒberaus gelungen empfinde ich auch das Cover von »No Gods«. Von wem stammt es?

Echt? Du magst es? Cool, Danke! Ich habe es entworfen. Ich habe mich ungefĂ€hr zehn Jahre lang mit 3D-Animationen beschĂ€ftigt, und habe dabei einige Erfahrung sammeln können. Die Spinne und der SchĂ€del geistern mir als Symbole schon lĂ€nger im Kopf herum, und auch das eigentliche Artwork gibt es schon lĂ€nger. Ich sah bisher aber noch keinen Anlaß, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Es mag, vor allem im Bezug auf meinen Haltung Religionen gegenĂŒber, eigenartig wirken, aber antike Texte und Motive, vor allem aber der Symbolismus dahinter, faszinieren mich sehr.

Bevor wir uns noch ĂŒber andere Themen unterhalten, eine letzte Frage zu »No Gods«. Habt Ihr denn eine bestimmte Erwartung, was mit dem Dreher so alles gehen könnte?

Nicht wirklich. Wir wollten einfach nur ein Album veröffentlichen, mit dem wir selbst zufrieden sind. Und das trifft auf »No Gods« auf jeden Fall zu! Ich weiß, daß es gar nicht so einfach ist, mit unseren Songs eine Zielgruppe konkret anzusprechen. Wir spielen schließlich keinen reinrassigen Thrash Metal, sind aber auch keine Power Metal-Band im eigentlichen Sinn. Na ja, eher noch als eine Black Metal-Truppe, fĂŒr die man uns aufgrund des Titels auch schon gehalten hat. [lacht] Wir wollen auch gar keinen neuen Sound definieren, sondern einfach nur das tun, was uns vorschwebt. Wenn man uns nachsagt, wir klingen wie keine andere Band, fĂŒhlt sich das schon verdammt gut an. Viel mehr wollen wir eigentlich gar nicht.

Das war aber wohl nicht immer so. »Let Us Prey« hĂ€tte wohl wesentlich besser ankommen und NOTHING SACRED damit viel bekannter werden können. Was denkst im Nachhinein war daran schuld, daß es eben nicht so gekommen ist?

Es stimmt, daß wir uns damals viel mehr erhofft hatten. Wir liebten die Songs, und tun das auch heute noch. Doch ab der Fertigstellung der Produktion lief irgendwie gar nichts mehr nach unseren Vorstellungen. Der Sound des Albums war viel zu dĂŒnn und zu schwach, um mit anderen Bands mithalten zu können. Außerdem hatten wir ĂŒberhaupt keine finanzielle UnterstĂŒtzung von irgendjemandem, sondern waren auf uns allein gestellt. Tja, und noch ehe wir die Möglichkeit annehmen hĂ€tten können, die Scheibe neu abzumischen, ging uns die Kohle aus. Das war es dann leider mit der Herrlichkeit.

Das heißt, Ihr wĂŒrdet wohl einiges anders machen, wenn »Let Us Prey« erst jetzt als Euer Debut erscheinen wĂŒrde?

Auf jeden Fall! Und das werden wir auch. FĂŒr eine abermalige Auflage des Albums haben wir zuletzt sogar schon die Drum-Tracks neu aufgenommen. Wann genau wir diesen Re-Release verwirklichen können, weiß ich zwar noch nicht, aber es wird definitiv eine neue Auflage des Albums geben, und zwar mit genau dem Sound, den wir uns dafĂŒr vorstellen! Zuvor wird aber wohl noch der Nachfolger von »No Gods« in die Umlaufbahn katapultiert werden, denn dafĂŒr haben wir schon einige Songs fertig. Fix ist auch, daß auf der kommenden »Let Us Prey«-Version endlich auch â€șLegionâ€č und â€șSudden Deathâ€č enthalten sein werden. Diese beiden Songs waren bereits fĂŒr die Erstauflage eingeplant, konnten aber nicht mehr soweit fertiggestellt werden, daß wir sie mit auf das Album nehmen hĂ€tten können.

Irgendwie paßt es leider auch ins Bild, daß Ihr zu alledem auch noch einen riesigen geographischen Nachteil hattet. Australische Bands konnten einfach weder in den Staaten noch in Europa auch nur annĂ€hernd so prĂ€sent sein wie die Kollegenschaft von eben dort. Habt Ihr das auch als Nachteil gesehen?

Mehr noch. Wir fĂŒhlten uns vom Rest der Welt regelrecht isoliert. Zumindest aber gab es bei uns eine florierende Szene, die sich gegenseitig unterstĂŒtzte. Vor allem an der Livefront sahen wir in den 80ern eigentlich keinerlei Benachteiligung, denn wir haben auch so sehr viele Gigs absolvieren können. Und da manche Wochenendgigs mitunter mit gehörigen Entfernungen verbunden waren, haben wir auch einige landesweite Tourneen hinter uns bringen können. Viel grĂ¶ĂŸer waren die Probleme, wenn es ans Aufnehmen ging. Bei uns gab es in jener Zeit nĂ€mlich tatsĂ€chlich keinen einzigen, auf Heavy Metal spezialisierten Produzenten. Dazu kam dann auch noch die schlechte finanzielle Situation, die nicht nur wir, sondern auch unsere Kollegenschaft zu spĂŒren bekam. Den zahlungskrĂ€ftigen und auch -willigen Labels war Metal in dieser Zeit völlig egal. Dadurch mußten wir es auf eigene Faust versuchen, bloß war das Geld eben bald aus. Um sich in etwa vorstellen zu können, wie wenig Interesse an Metal bei uns damals bestand, muß man sich vor Augen halten, daß wĂ€hrend der an sich "goldenen Tage" fĂŒr diese Musik, sprich in den 80ern, nur MOTÖRHEAD und IRON MAIDEN fĂŒr Tourneen nach Australien geholt worden waren.

Da hat sich zum GlĂŒck vieles zum Guten verĂ€ndert. Wie sieht es denn mit der Möglichkeit aus, Euch einmal in Europa zu sehen zu bekommen?

Wir wĂŒrden gerne bei Euch auftreten, keine Frage. Allerdings bleibt noch offen, ob sich auch jemand finden lĂ€ĂŸt, der das finanzieren wĂŒrde.

Warten wir einfach ab, was geschieht. Da Ihr mit NOTHING SACRED ganz gut ausgelastet zu sein scheint, muß auch noch die Frage gestellt werden, ob sich denn bei Euren "Nebenbaustellen" wie TEMUJIN oder TARAMIS auch noch etwas tut?

Bei TEMUJIN war Karl zwar der Chef vom Dienst, allerdings hat er schon lange Zeit nichts mehr mit oder fĂŒr diese Formation getan. Von einer Auflösung weiß ich aber auch nichts. Von TARAMIS habe ich ehrlich gesagt auch schon lĂ€nger nichts mehr mitbekommen. George ist zwar auf dem Papier immer noch ihr Gitarrist, und war auch dabei, als die Band 2017 ihren umjubelten Comebackauftritt beim "Metal For Melbourne"-Festival absolvierte, da SĂ€nger Shane "Joel" Southby aber schon seit einigen Jahren in Neuseeland wohnhaft ist, hat die Band danach keine weiteren Gigs mehr absolviert. Ich selbst habe mit GREYSTONE CANYON aber auch noch eine NebenbeschĂ€ftigung. Eine ganz gut organisierte noch dazu. Ich denke, daß wir es schaffen, noch vor Jahresende unser zweites Album zu veröffentlichen. Die Nummern dafĂŒr sind jedenfalls bald im Kasten.

Das klingt ja vielversprechend. Auch, daß Ihr schon an weiteren NOTHING SACRED-Songs arbeitet. Wie schaut es denn mit Konzerten in nĂ€herer Zukunft aus?

Leider nicht ganz so prickelnd. Einige der Venues hier in Melbourne mußten leider dichtmachen. Vor dem Lockdown sah es noch besser aus. Unser letztes Konzert fand im Februar 2020 statt. Da durften wir beim "Churches Of Steel" auftreten, einem von Metalheads organisierten, kleinen Festival in Adelaide. Headliner waren ĂŒbrigens ARTILLERY, die damals fĂŒr insgesamt zehn Gigs nach Australien geflogen sind. Anders hĂ€tte es auch keinen Sinn gehabt. Mal sehen, wie es weitergehen wird. An Motivation fehlt es uns nicht! Wir haben noch viel vor!

http://www.facebook.com/nothingsacredmetal

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

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NOTHING SACRED (AUS) – ONLINE EMPIRE 89-Interview
NOTHING SACRED (AUS) – News vom 30.05.2007
NOTHING SACRED (AUS) – News vom 29.03.2012
NOTHING SACRED (AUS) – News vom 25.10.2015
NOTHING SACRED (AUS) – News vom 15.09.2016
NOTHING SACRED (AUS) – News vom 20.12.2020
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GREYSTONE CANYON – News vom 22.04.2020
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AMETHYST (AUS) – Flames In Eternity (Do It Yourself)
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† Wir gedenken Glen Edward Buxton, heute vor 24 Jahren verstorben. Unsere Berichterstattung ĂŒber das Lebenswerk findet Ihr
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