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ORION RIDERS – A New Dawn

LION MUSIC/AL!VE

Bei dieser italienischen Band scheint ein junger Mann mit großem Namen tonangebend zu sein. Keyboarder und Drummer Tony Zappa ist nämlich nicht nur für diese Instrumente, sondern auch für die orchestralen Arrangements zuständig. Mit »A New Dawn« liefern Tony und seine Mitstreiter, die seit 1997 zusammen musizieren und seit dem Beginn ihrer Karriere schon zwei Demos in Umlauf gebracht haben, ihr Debut ab. Herausgekommen ist eine recht gefällige Mischung aus ungemein melodiösen Metal-Passagen, die mit den bereits erwähnten orchestralen Arrangements perfekt zusammengefügt wurden. Als Basis der Mischung muß auf der einen Seite mit Sicherheit die "Hamburger Schule" erwähnt werden, andererseits dürfen aber auch klassisch inspirierte Formationen wie RHAPSODY oder SONATA ARCTICA als Querverweise nicht vergessen werden. »A New Dawn« klingt über die meiste Zeit recht ansprechend, die Arrangements als solche sind perfekt gelungen, und auch die Instrumentalfraktion und Sänger Joe Lombardo verstehen ihr Handwerk.

Allerdings mangelt es noch ein wenig an ausgefeiltem Songwriting, da sich kaum Ohrwürmer auf »A New Dawn« versteckt halten. Um im internationalen Geschäft mitmischen zu können, muß da schon noch einiges besser gemacht werden.

http://www.orionriders.com/

gut 10


Walter Scheurer

 
ORION RIDERS im Überblick:
ORION RIDERS – A New Dawn (Rundling-Review von 2004 aus Online Empire 20)
ORION RIDERS – Brothers Of Another Time (Do It Yourself-Review von 2000 aus Online Empire 4)
Soundcheck: ORION RIDERS-Album »A New Dawn« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 74" auf Platz 51
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