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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → THUNDERHEAD (D) – »Killing With Style«-Review last update: 20.07.2024, 15:15:56  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  THUNDERHEAD (D)-Rundling-Review: »Killing With Style« & »Classic Killers Live!«

Date:  20.10.1993 & 10.04.1994 (created), 11.03.2022 (revisited), 11.03.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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THUNDERHEAD (D) – Killing With Style

THUNDERHEAD (D) – Classic Killers Live!

G.U.N/BMG ARIOLA

THUNDERHEAD haben's! Was?? Das Mittel gegen langweilige, schläfrige, nächtliche Heimfahrten von Partys. Rein ins Auto, Tape ins Tapedeck und los geht's... THUNDERHEAD haben's geschafft, ihren Level von »Crime Pays« auf »Killing With Style« zu halten und ihren Songstil noch etwas weiter zu perfektionieren. So haben sie gegenüber dem Vorgänger sowohl an Härte, als auch an Melodie (das eine schließt das andere nicht aus) zugelegt und eine Platte veröffentlicht, auf die man ruhigen Gewissens einmal ein Ohr werfen sollte. Einzig störend ist stellenweise der Gesang, der doch manchmal etwas zu sehr an David Coverdale erinnert. Trotzdem: Nicht schlecht, Jungs!

Daß man nicht unbedingt wie die Kollegen von BLIND GUARDIAN nach Japan fahren muß, um ein gutes Livealbum auf Tape zu bannen, beweisen THUNDERHEAD mit ihrer noch preßfrischen Scheibe »Classic Killers Live!«, die im Januar in Hannover aufgenommen wurde. Zwar ist das Album nicht gerade der Killer schlechthin, da die Atmosphäre nicht so recht 'rüberkommt, dafür bietet das Teil aber einen wirklich hervorragenden Sound. Unterm Strich auf jeden Fall was für den THUNDERHEAD-Neueinsteiger, der sich einen Überblick über das Werken und Wirken der Jungs verschaffen möchte, aber sicherlich auch für altgediente Fans nicht gänzlich ungeeignet.

Leider haben es die Jungs versäumt, einen meiner THUNDERHEAD-Faves ›Space Station No. 5‹ mit aufs Livescheibchen zu packen, so daß man hier weiterhin gezwungen ist, entweder auf die Japan-Version von »Crime Pays« oder auf die Rock-Hard-CD »Metal Beat Messiahs« zurückzugreifen. Schade!

gut 11


Andreas Thul

 
THUNDERHEAD (D) (Besetzung auf beiden Releases) im Überblick:
THUNDERHEAD (D) – Classic Killers Live! (Rundling-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
THUNDERHEAD (D) – Killing With Style (Rundling-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
THUNDERHEAD (D) – The Ballads '88 - '95 (Rundling-Review von 1995 aus Y-Files)
THUNDERHEAD (D) – Ugly Side (Rundling-Review von 2000 aus Online Empire 4)
THUNDERHEAD (D) – Metal Hammer 21-22/90-"Living Underground"-Artikel (aus dem Jahr 1990)
Soundcheck: THUNDERHEAD (D)-Album »Busted At The Border« im "Soundcheck Metal Hammer 17-18/90" auf Platz 15
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