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  UE-Home → History → Online Empire 58 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → DAMNATIONS DAY – »Invisible, The Dead«-Review last update: 02.12.2021, 17:38:12  

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DAMNATIONS DAY – Invisible, The Dead

NIGHTMARE RECORDS (Import)

In ihrer Heimat Australien sowie dem benachbarten Neuseeland scheinen diese Power-Proggies bereits über eine überaus beachtliche Fangemeinde zu verfügen. Nachvollziehbar, denn die Truppe konnte in knapp zehn Jahren Existenz bereits mehrere Touren absolvieren. Hierzulande dagegen dürfte das Quartett (das sich übrigens mit den wesentlich bekannteren Landsleuten TERAMAZE Drummer Dean Kennedy teilt) noch völlig unbekannt sein, was sich jedoch mit dem vorliegenden Debut rasch ändern sollte. »Invisible, The Dead« beinhaltet nämlich ein überaus breitgefächertes stilistisches Spektrum und erweist sich als wahres Leckerli für Genre-Fans. Dominierend ist zwar an sich Prog-Metal im Sinne der offensichtlichen Vorbilder SYMPHONY X und DREAM THEATER, doch darüber hinaus gibt es auch jede Menge thrashig-abgefahrene, teilweise nach NEVERMORE zu deren heftigster Phase tönende Passagen. Auch mit gefühlvoll intonierten balladesken Momenten (nachzuhören im Seelenkrauler (›Ghost in Me‹) weiß das Quartett zu überzeugen. Gelungen ist auch die knackige, transparente Produktion von TERAMAZE-Klampfer Dean Wells, der das abwechslungsreiche Prog-Brett von DAMNATIONS DAY verdammt gut umzusetzen verstand und der Band einen edlen Feinschliff verabreichen konnte. Gelungenes Debut einer überaus talentierten Formation!

http://www.facebook.com/pages/damnations-day/121332311238696

super 14


Walter Scheurer

 
DAMNATIONS DAY im Überblick:
DAMNATIONS DAY – Invisible, The Dead (Rundling-Review von 2014)
andere Projekte des beteiligten Musikers Dean Kennedy:
TERAMAZE – Her Halo (Rundling-Review von 2015)
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