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  UE-Home → History → Metal Hammer 06/92 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → DELIVERANCE (US, NY) – Â»Sword Of The Necromancer«-Review last update: 12.10.2019, 22:48:46  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  DELIVERANCE (US, NY)-Demo-Review: »Sword Of The Necromancer«

Date:  28.07.1992 (created), 18.09.2011 (revisited), 01.09.2013 (updated)

Origin:  METAL HAMMER

Status:  unreleased

Reason:  strangely faded away

Task:  revitalize

Availability:  original printed issue possibly still available, check here!

Comment:

DELIVERANCE waren - wie zuvor schon erwĂ€hnt - eine jener Bands, bei denen letzten Endes das Demoreview nie im METAL HAMMER erscheinen sollte. Bei der Bearbeitung von METAL HAMMER 9/92 fiel mir auf, daß ich das Review, das zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal geschoben, aber immer noch nicht abgedruckt worden war, anschließend nicht mehr eingereicht hatte. Daher soll es nun mit dem Stempel "unveröffentlicht" versehen in die Ausgabe einsortiert werden, fĂŒr die es ursprĂŒnglich verfaßt worden war. In der Zwischenzeit hatte sich lediglich geĂ€ndert, daß sich mittlerweile Andy Siry den Vertriebsdeal fĂŒr die Band auf dieser Seite des Ozeans gesichert hatte.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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DELIVERANCE (US, NY)-Logo

Sword Of The Necromancer

Ähnlich wie STORMWITCH bei ihrem â€șSword Of Sagonâ€č beginnt diese New Yorker Formation den Opener ihres »Sword Of The Necromancer«-Demos mit einem Rezitativ, das uns gleich mal auf das vorbereitet, was wir in den nĂ€chsten 30 Minuten von DELIVERANCE zu erwarten haben. Ein deutlicher Fantasy-Einschlag ist da festzustellen, und es wimmelt nur so von Hexen, Zauberern und Drachen. Ähnlich phantasievoll geht man auch musikalisch zur Sache. Da wird nie dĂŒmmlich rangeklotzt, sondern man gewĂ€hrt der Akustik-, bzw. Cleangitarre eine Dominanz wie man sie im Metal noch nicht gesehen hat. Große Teile der Songs werden ausschließlich von leisen Tönen geprĂ€gt und bei manchen Songs wird nur fĂŒr einige wenige Takte auch mal krĂ€ftig einer abgezerrt, wĂ€hrend andere primĂ€r etwas heftiger zur Sache gehen. Dennoch ist festzuhalten, daß die StĂŒcke von DELIVERANCE extrem beruhigend und sanft wirken. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, vermitteln DELIVERANCE mit ihrer Musik eine unglaubliche IntensitĂ€t, die unter die Haut geht und einem bis in die Haarspitzen elektrisiert. Die New Yorker Combo DELIVERANCE sollte man sich unter allen UmstĂ€nden merken, allerdings auch auf keinen Fall mit der gleichnamigen White Metal-Band in einen Topf werfen.

Wer also eine faszinierende Story in Verbindung mit Topmusik haben möchte, schicke einfach 7 US-Dollar an:

und er wird beides kombiniert in Form des »Sword Of The Necromancer«-Demos erhalten.


Stefan Glas

 
DELIVERANCE (US, NY) im Überblick:
DELIVERANCE (US, NY) – Sword Of The Necromancer (Demo)
DELIVERANCE (US, NY) – UNDERGROUND EMPIRE 6-"Upcoming Internationals"-Artikel
DELIVERANCE (US, NY) – UNDERGROUND EMPIRE 7-Interview
andere Projekte des beteiligten Musikers Mark Arnemann:
Mark Arnemann – News vom 06.03.2001
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† Wir gedenken Ole Beich, heute vor 28 Jahren verstorben. Unsere Berichterstattung ĂŒber das Lebenswerk findet Ihr
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