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”Y-Files”-Datasheet

Contents:  "Out Of The Darkness ... Into The Underground"-Intro, METAL HAMMER 11-12/90

Date:  27.04.1990 (created), 24.07.2009 (revisited), 16.03.2017 (updated)

Origin:  METAL HAMMER

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue possibly still available, check here!

Comment:

Es war sozusagen "Themenabend" auf den Underground-Seiten: Bitte nur Releases im runden Format, oder aber solche die nah dran waren. Sicherlich hatten Bands, die eine solche Veröffentlichung verwirklich hatten, besondere Aufmerksamkeit verdient, denn damals bedeutete es noch eine enorme Kraftanstrengung - auch finanzieller Art - um ein solches Projekt zu verwirklichen!

 

P.S.: Da diese Stelle am besten geeignet ist, die Einleitung der Underground-Seiten aufzunehmen, findet Ihr sie nun hier. Um die Trennung zwischen der Einleitung und eventuellen ÜberleitungssĂ€tzen aus dem Artikel oder den Schlußworten zu kennzeichnen, befindet sich zwischen diesen Textblöcken jeweils eine Trennlinie mit einem schicken Stufenschnitt.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

Hugh!

Nein, ich bin keineswegs unter die Indianer gegangen, sondern ĂŒber der FahrstuhltĂŒre leuchtet ein kleines "U" wie Underground. Zeit zum Aussteigen und aufmerksamen Rundblick!
Nachdem es beim letzten Mal doch recht mager aussah, so kann ich dieses Mal mit einigen News dienen.













Und dann geht es weiter: Nachdem wir uns beim letzten Mal unzĂ€hlige Demos aus deutschen Landen zu GemĂŒte gefĂŒhrt hatten, wollen wir dieses Mal den Blick in eine ganz andere Richtung wenden.
Es kommt desöfteren vor, daß Bands ihre Demos LP-mĂ€ĂŸig aufmachen oder gleich in Vinyl pressen lassen. Es gab da schon frĂŒher einige gute Beispiele. Ich möchte nur an AFTERMATH aus Arizona erinnern: Sie brachten schon 1985 ihre Debut-EP mit dem Titel »Straight From Hell« heraus. 1987 folgte ein 45-minĂŒtiges LP-Tape, das es inzwischen in leicht verĂ€nderter Form als Platte von MOSHR00M RECORDS mit dem Titel »Don't Cheer Me Up« gibt. Auch BREAKER hatten vor »Get Tough« eine Single namens »Blood Money« auf eigene Kosten produziert, und DRUID konnten mit ihrer »Four Curses«-EP begeistern. Ein anderes Beispiel wĂ€ren WARDANCE, die vor gut eineinhalb Jahren ihre selbstproduzierte Mini-LP »Crucifixion« veröffentlichten. Man könnte diese Reihe sicher noch lang fortsetzen, aber wollen wir doch jetzt lieber auf einige aktuelle Produkte zu sprechen kommen.

 
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