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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Interview-Übersicht → EROTIC JESUS-Interview last update: 29.11.2021, 20:53:00  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  EROTIC JESUS-Interview

Date:  28.09.1992 (created), 30.11.2021 (revisited), 30.11.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  time-out-error

Task:  revitalize

Comment:

Nachdem UNDERGROUND EMPIRE 7 endlich komplett online ist, steht nun die "Nacharbeit" an: Während des Transfers sind nämlich diverse Texte aufgetaucht, die in der gedruckten Ausgabe nicht verwendet werden konnten, so daß sie nun in die "Y-Files" einsortiert werden.

 


 

Es sollte in Sachen EROTIC JESUS wie verhext bleiben, denn dieses Interview wurde auch nicht in UNDERGROUND EMPIRE veröffentlicht. Als nämlich UNDERGROUND EMPIRE 7 fertiggestellt wurde, war bereits das »Extravaganza«-Album der Band erschienen, so daß ein Interview zum Vorgängerwerk keinen Sinn mehr gemacht hätte - allein schon, weil mein Interviewpartner Danny Warszawski zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei EROTIC JESUS trommelte, sondern war von Fran Lorkovic ersetzt worden.

Da ich die Photos von EROTIC JESUS bereits im METAL HAMMER-Interview verwendet habe, fungiert hier das »Obnoxious«-Cover als optischer Aufheller, was durchaus Sinn macht, da es im Interview ausgiebig zum Ausdruck kommt.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

EROTIC JESUS-Logo

Das ist im letzten Heft irgendwie dumm gelaufen! Da erreichte mich kurz vor Redaktionsschluß noch ein höchst interessantes Demo einer Schweizer Formation namens EROTIC JESUS und aufgrund der dargebotenen Leistung sollte das Demo in UNDERGROUND EMPIRE 6 noch besprochen werden. Also gab ich das Demo zwecks Besprechung weiter und erhielt auch postwendend eine Kritik. Einige Tage später traf das Päckchen mit Holger's letzten Artikeln ein und siehe da - eine zweite EROTIC JESUS-Kritik! Da konnte ja fast nichts mehr schiefgehen, gäbe es da nicht den Oberstrategen Stefan Glas... Als er gerade dabei war, die Demos zu setzen und sich schon bis zum Buchstaben "S" vorgearbeitet hatte, fiel ihm plötzlich brennendheiß der Name "EROTIC JESUS" ein - dummerweise etwas 14 Stunden zu spät. Als "Wiedergutmachung" - Unsinn, der einzige Grund war selbstverständlich das Talent der Gruppe - beschlossen Holger und ich sofort, für die neue Ausgabe ein Interview mit EROTIC JESUS zu machen. Ende der ersten Episode.
Kurz nach Veröffentlichung von UNDERGROUND EMPIRE 6 kriegen EROTIC JESUS einen Deal mit G.U.N. und die erste Scheibe namens »Obnoxious« erscheint.
Eines Freitagabends klingelt das Telefon, und man erklärt mir, daß für den METAL HAMMER noch ein EROTIC JESUS-Interview gemacht werden muß. Interviewtermin Samstags morgens, der Artikel muß am Montag in der Redaktion sein. Wie ich das alles drehe, ist natürlich mal wieder mein privates Problem. Also sitze ich am nächsten Morgen am Telefon, und vor mir liegt ein Zettel mit vier Stichworten - frei nach dem Motto 'Für einen halbseitigen Artikel reicht das locker!'. Ich warne also meinen Interviewpartner EROTIC JESUS-Drummer Danny vor, daß dies eine Quickie-Angelegenheit werden würde und ich mich fürs UNDERGROUND EMPIRE erneut melden würde. Jedoch entwickelt sich der Talk anders als erwartet. Danny ist so gesprächig und bringt zudem gleich einige zusätzliche Fragen auf, so daß wir nach einer halben Stunde immer noch nicht fertig sind. Und siehe da - hier folgt nun ein echt umfangreiches Interview und für den METAL HAMMER hatte ich wieder meine Probleme, was ich extrahieren soll!

Let's start easy! Stell' uns doch einfach die Band vor!

Die Geschichte der Band begann vor etwa eineinhalb Jahren in London, wo Tommy, unser Gitarrist, und David, unser Sänger, zusammen in einer Band spielten. Tommy ging nach etwa einem halben Jahr zurück nach Basel, David kam nach, und so haben sie dann begonnen, die Band aufzuziehen. Wie's eben so läuft - sie begannen Bassisten und Schlagzeuger auszuprobieren. Irgendwann kam Face dazu und ein anderer Schlagzeuger, der aber bald wieder ausstieg. Ich bin mit Tommy befreundet, und so fragte er mich, ob ich nicht mal vorspielen wollte und bekam so den freien Platz. Zu diesem Zeitpunkt waren schon einige wenige Songs vorhanden, die meisten Songs haben wir jedoch in jetziger Besetzung zusammen gemacht. Die Band ist also eigentlich ganz gewöhnlich zusammengekommen.

Irgendwann Anfang 1992 kam dann Euer Demo, kaum ein halbes Jahr später hattet Ihr einen Vertrag, und schon steht Euere Mini-CD in Läden. Warum ging das alles so verdammt flott?

Als wir dachten, daß wir wirklich gutes Songmaterial hätten, haben wir probiert, ins Studio zu gehen. Wir sind also einfach mal nach Stuttgart gefahren, um es im Studio zu probieren. Wir hatten ein bißchen Glück, denn wir wußten nicht, wie gut die Leute produzieren. Ein Bekannter von David hat uns das Studio empfohlen und so haben wir es ausgewählt, ohne die Leute dort zu kennen. Wir haben es relativ günstig gekriegt, und wir haben einfach mal drei Songs aufgenommen. Diese haben wir rumgeschickt - nach Deutschland haben wir beispielsweise nur zehn Stück geschickt und waren ganz überrascht, daß nach relativ kurzer Zeit Antworten von recht bekannten Plattenfirmen kamen. Wir dachten nicht, daß die Songs so ziehen würden, aber die Plattenfirmen waren der Meinung, daß wir einen Sound drauf hätten, der derzeit gefragt sei. Außerdem ist die Produktion des Demos sehr gut gewesen, und das wissen wir wirklich zu schätzen, was die Leute im Studio für uns getan haben. Dies alles kombiniert hat wohl zu den guten Resonanzen geführt. Also wollten wir diese Chancen, die sich uns da boten, auch nutzen und sind zu den einzelnen Firmen gefahren, und im Endergebnis waren uns G.U.N., die wir zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht kannten, am sympathischsten, so daß wir bei ihnen unterschrieben. Es war doch ein bißchen Glück dabei. Wir wußten, daß wir einen Sound machen, der ziehen könnte, denn wir haben alle vorher schon so viele verschiedene Sachen gemacht. Ich hab' viel Punk gemacht, David war eher Hard Rock-mäßig unterwegs, Tommy hat etwas Heavy Metal, aber hauptsächlich Underground-Sachen gemacht, Face hat in psychedelic-artigen Bands gespielt, und wir haben gedacht, daß dieser Mix gut werden könnte, aber daß das Demo allein schon reichen würde, hätten wir uns nie vorstellen können.

Eure 6-Song-Mini-CD ist seit einiger Zeit auf dem Markt. Erzählt doch mal etwas dazu!

Die sechs Songs haben wir aus zehn ausgewählt. Wir haben zwei Songs vom Demo genommen, weil sie damals schon gut gezogen haben und weil wir im Endergebnis ihretwegen den Deal gekriegt haben. ›Eye To Eye‹ wollten wir nicht nehmen, weil es uns am wenigsten gut gefallen hat. Die anderen vier Songs hatten wir in der Zwischenzeit geschrieben, was eigentlich eine relativ kurze Zeit war. Die Songs sind eine Symbiose aus uns Vier - vielmehr kann ich nicht sagen. Wir haben alle etwas dazu beigetragen. Die Texte haben David und Tommy hauptsächlich gemacht. Die Songs sind im Prinzip aus Sessions entstanden. Wir gehen alle mit unseren Ideen in den Übungsraum, und so kommen die Songs zusammen. Es ist nicht so, daß einer schon ein genaues Konzept zu Hause entwickelt und dann den anderen präsentiert, sondern wir machen die Songs wirklich zusammen. So entstehen die Songs ziemlich spontan, aber wenn der Song erst einmal steht, arbeiten wir ihn sehr genau aus. Oft werden die Songs dann noch verändert, besonders nachdem wir sie auch mal live getestet haben.

Wann wird die erste vollständige Platte erscheinen?

Zuerst hat es geheißen, daß wir im Dezember aufnehmen sollten, aber wir wollen aus zwei Gründen versuchen, das noch mindestens um einem Monat rauszuzögern. Erstens wollen wir die Mini noch etwas "leben lassen", und zweitens schwebt uns da ein Produzent vor, der uns sehr gut gefallen würde, aber bei ihm würde es auch nicht so früh klappen. Ansonsten kann ich Dir noch nicht viel dazu sagen, denn wir wissen noch nicht mal, in welches Studio wir gehen werden. Es sind noch ein paar Songs vorhanden, die nicht auf der EP sind, und die werden wir wahrscheinlich verwenden.

Wir haben schon festgestellt, daß es für Euch sehr fix gegangen ist. Das Problem ist nun, daß die Szene derzeit sehr schnellebig ist und eine Menge Bands einfach verheizt werden. Habt Ihr keine Befürchtungen, daß Ähnliches mit Euch passieren könnte?

Das ist wahr! In dieser Beziehung geht es momentan extrem ab. Im Prinzip ging es uns fast schon zu schnell. Wir machen alle schon lange Sound und wollen nicht nur schnell einen Flip machen, sondern auch dranbleiben und etwas Standfestes hinkriegen. Es ist natürlich heutzutage schwierig, denn es gibt so viele Bands. Es kommt sogar vor, daß plötzlich neue Bands auftauchen, die man nicht gekannt hat, und die genauso klingen wie man selbst. Man kann also nie sagen, wie's läuft, aber wir probieren wirklich, etwas zu machen, das länger hält - das wollen wir alle, und dafür kämpfen wir.

Ich möchte Euer Herkunftsland Schweiz fast schon als ein Phänomen bezeichnen. Es gibt da zwar nicht viele Bands, aber diese wenigen sind alle zumindest gut oder aber es sind wirklich exzellente bis phänomenale Bands dabei, die auch noch sehr eigenständig klingen, wie beispielsweise XERXES, MEGORA oder auch Ihr. Liegt das eventuell am Rütli-Schwur?

Ich muß sagen, daß wir mit der Schweiz nicht so viel zu tun haben. Ich fühle mich eigentlich nicht so sehr als Schweizer. Wir sind zwar hier geboren und sind hier aufgewachsen und wir wohnen derzeit in Basel, aber wir wären auch jederzeit bereit, irgendwo anders zu wohnen. Deshalb habe ich - und auch Tommy - mich schon mit meinen früheren Bands nie auf die Schweiz konzentriert. In der Schweiz gibt es aus den verschiedensten Gründen keine richtige Szene, und deshalb habe ich beispielsweise viel in Skandinavien getourt. Es ist sogar richtig langweilig, was hier abgeht. Es gibt sicher einige gute Bands, aber die kannst Du an zwei Händen abzählen.

EROTIC JESUS - »Obnoxious«-Cover

Wenn ich mir die Band anschaue, so muß das Stichwort "Provokation" unbedingt fallen. Allein schon wegen Eures Bandnamens würdet Ihr in jedem gut-katholischen Haus vor die Tür gesetzt werden. Euer Democover zeigt ein bekanntes Heiligenbild in einer Abwandlung, in der Maria Jesus die Brust gibt. Zu allem Elend zeigt das Cover Eures Debuts Jesus am Kreuz, dessen Körper sich aus Bildern von jungen, sehr hübschen, aber problematischerweise etwas zu leichtbekleideten Damen zusammensetzt. Schämt Ihr Euch denn überhaupt nicht???

Man muß heutzutage einfach auffallen, denn es gibt zehntausende Bands, und wenn man da nichts Besonderes zu bieten hat, wird man übersehen. Der Bandname stammt von Tommy und seiner Freundin. Wir hatten uns verschiedene Namen überlegt, aber als Tommy den Namen vorschlug, merkten wir sofort, daß er ziemlich gut klingt. Es gibt zwar einige andere Bands, die "Jesus" als Bestandteil in ihrem Namen haben, aber es zieht, und man kann sich den Namen gut merken. Wir sind zwar nicht religiös, aber provokativ wollen wir überhaupt nicht sein. Es war uns jedoch klar, daß wir gegenüber religiösen Leuten provokativ erscheinen, aber das war nicht unser Ziel. Eigentlich geht es um Leute, die etwas vorgeben, was sie nicht sind. Ich will jedoch niemand angreifen, und ich denke, jeder soll an das glauben, was er will. Auch das Democover war die Idee von Tommy und seiner Freundin. Das Bild sticht ins Auge, und man kann es sich merken, was für uns wichtig war. Dummerweise haben wir es einige Tage später wiedergesehen, denn eine andere Band hat das Motiv schon für eine Platte verwendet. Da waren wir doch etwas enttäuscht. So war es natürlich klar, das wir für »Obnoxious« das Democover nicht verwenden konnten. Das Design mit den nackten Frauen ist so etwas wie das Tüpfelchen auf dem "i" - es sticht wirklich ins Auge. Jedoch haben wir damit nichts zu tun, und wir haben das Design nie gesehen, bevor es in den Magazinen erschien.

Ich hatte Euer Demo gerade gekriegt und angehört, da hörte ich zum ersten Mal jenes Stichwort, um das sich meine letzte Frage drehen soll: Plötzlich klang es aus allen Ecken und Enden, daß EROTIC JESUS die "europäische Antwort auf JANE'S ADDICTION" seien. Wie steht Ihr zu diesem Vergleich, dem ich persönlich nicht recht zustimmen kann.

Tommy ist ein großer JANE'S ADDICTION-Fan. Ich jedoch kenne die Band noch nicht sehr lange. Man kann sicher sagen, daß uns allen die Band sehr gut gefällt, aber wir wollen nicht wie JANE'S ADDICTION klingen. Meiner Ansicht nach gibt es auf der CD nur einen Song, der ein wenig nach JANE'S ADDICTION klingt - da merkt mans der Gitarre etwas an. Wir wollen aber auf jeden Fall einen eigenen Stil haben. Ich find's ein bißchen übertrieben, denn es stand bislang in jedem Artikel, den ich gelesen habe. Ich empfinde das nicht so, es ist ein bißchen weit hergeholt.

Somit hätten wir also geklärt, daß Ihr zu dem Vergleich nicht besonders positiv steht und ihn nicht besonders treffend findet. Ich könnte mir jedoch vorstellen, daß diese Vergleiche vom Cover herrühren. Das Cover der letzten Platte von JANE'S ADDICTION wirkte stilistisch auch so'n bißchen wie'n Heiligenbild - obwohl es das ganz offensichtlich nicht war - und schon hätten wir eine Paralelle zu Eurem Democover.

Mit dem Cover könnte es schon etwas mehr auf sich haben. Es gibt da nicht nur JANE'S ADDICTION, sondern noch einige andere Bands wie die DEAD KENNEDYS, die ähnliche, etwas provokative Cover haben. Die Ausstrahlung der Cover, wie sie JANE'S ADDICTION haben, trifft schon etwas eher zu, und wir stehen auch auf solche Sachen. Da ist es schon eher möglich, daß wir etwas beeinflußt worden sind.

Da Ihr auf diesen Vergleich nicht steht, dann sag' mir doch mal wie Eure Musik in Deinen eigenen Worten klingt!

Ich würde sagen Crossover! Das, was wir im Moment machen, ist das, was ich unter Crossover verstehe. Es ist nicht Seattle-Sound, es ist nicht Grunge, es ist nicht Rave! Es ist ein neuer Sound, der sich aus den vier Elementen verschachelt, die wir in die Band aufgrund unserer früheren Erfahrungen einbringen: Punk, Psychedelic, Heavy Metal sowie Siebziger-Sound, und auch ein bißchen Hard Rock ist mit drin. Wir machen ein Crossover aus diesen vier oder vielleicht noch zwei, drei weiteren Elementen!

Okay, Danny, ich habe schon vielmehr gefragt, als ich eigentlich geplant hatte und wollte hier Schluß machen, oder willst Du noch etwas hinzufügen?

Ich weiß nicht, was ich noch sagen sollte. Die Sachen, die man da üblicherweise sagt, sind eh' langweilig. Also Sprüche wie, "Wir hoffen, daß die Platte gut läuft", diesen Bullshit kennst Du ohnehin. Nein, ich find's nur toll, daß den Leuten unsere Musik so gefällt. Ich hatte auch einfach nicht die Zeit, mich auf das Interview großartig vorzubereiten, denn normalerweise macht Tommy die Interviews, doch der ist gerade in Düsseldorf. Daher wüßte ich nicht, was ich noch sagen sollte.

Für einen Auftritt ohne vorherige Proben hat sich Danny verdammt gut geschlagen. Seine Antworten waren locker, frei von der Leber weg und ehrlich - fast schon mehr als man erwarten darf. Deswegen will ich auch gar nicht weiterfaseln, um den positiven Eindruck des Interviews nicht noch zu vermiesen.

http://www.facebook.com/erotic-jesus-293839860804086/

Blitzvorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

EROTIC JESUS im Überblick:
EROTIC JESUS – Demo '92 (Demo-Review von 1992)
EROTIC JESUS – UNDERGROUND EMPIRE 7-Special
EROTIC JESUS – METAL HAMMER 11/92-Interview
EROTIC JESUS – Y-FILES »UE«-Interview
EROTIC JESUS – News vom 13.12.2014
andere Projekte des beteiligten Musikers Tommy "Face" Fehse:
RAWHEAD REXX – Diary In Black (Rundling-Review von 2003)
RAWHEAD REXX – ONLINE EMPIRE 4-"Living Underground"-Artikel
RAWHEAD REXX – ONLINE EMPIRE 8-"Living Underground"-Artikel
RAWHEAD REXX – ONLINE EMPIRE 20-"Living Underground"-Artikel
RAWHEAD REXX – News vom 15.02.2005
RAWHEAD REXX – News vom 08.01.2007
RAWHEAD REXX – News vom 31.01.2008
siehe auch: Der Film "Rawhead Rex" als Vorlage für das Maskottchen von RAWHEAD REXX
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