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Joe Sims-Photo

Er ist ein Veteran der Metalszene: Seit knapp 20 Jahren ist der heute 35-j├Ąhrige Joe Sims aktiver Musiker und keine seiner Bands biederte sich jemals einem Trend an. Der Name Sims stand stets f├╝r eigenwilligen Metal mit hohem Wiedererkennungswert. Wohl aus diesem Grund ist es ihm nie gelungen, mit seiner Musik ├╝berdimensionale Erfolge zu erzielen. Daher war es um so interessanter, Joe bei einem Streifzug durch seine gesamte Karriere zu begleiten.

Wie bist Du zum Metal gekommen?

Es begann mit KISS als ich sieben oder acht Jahre alt war. Die ganzen Kids aus der Nachbarschaft fuhren ebenso auf die Band ab und wollten unbedingt so sein wie sie. Daher bekam ich damals mein erstes Instrument und habe meine ersten Gehversuche bestritten. W├Ąhrend meine ganzen Kumpels irgendwann das Interesse wieder verloren, wurde es bei mir immer st├Ąrker und ich begann, in Bands zu spielen.

Warum hast Du Dich f├╝r die Gitarre entschieden, so da├č Du ein "Axemaster" wurdest?

Eigentlich habe ich mit Ba├č begonnen, denn ich wu├čte, da├č es in meiner Nachbarschaft einen Drummer und einen Gitarristen gab. Daher ging ich los und kaufte mir einen 50-Dollar-Ba├č. Doch das Ba├čspielen langweilte mich nach einem Jahr, so da├č ich auf Gitarre umgestiegen bin. Zu dem Namen AXEMASTER gibt es ebenfalls eine eigene Geschichte: Es war damals gerade eine Ausgabe des CIRCUS-Magazins erschienen, auf dem Pat Travers zu sehen war. CIRCUS war damals ein Hard Rock-Magazin, das landesweit erschien, und ihre Headline zu dieser Titelstory war: "Pat Travers, The Radioactive Axe Master". In der Highschool behauptete ich daraufhin einmal zum Scherz, ich sei der "Axe Master", und prompt nannten mich alle so und der Name hat sich eingeb├╝rgert. Als ich dann einen Namen f├╝r die Band suchte, fiel mir einfach keine bessere Alternative ein.

Wann hast Du AXEMASTER ins Leben gerufen?

Wir waren am Anfang ein Trio und diese Besetzung war die einzig stabile, die AXEMASTER je hatte: Sie bestand etwa von 1984 bis 1988. Wir spielten 1984 zusammen unser erstes Demo ┬╗Slave To The Blade┬ź ein. Ich spielte zu diesem Zeitpunkt seit vier bis f├╝nf Jahren Gitarre.

AXEMASTER-Bandphoto 1

Zu Anfang hatten AXEMASTER als White Metal-Band gegolten. Wie kam es dazu und traf diese Bezeichnung den Punkt?

Daran sind Deine Kollegen von BREAK OUT schuld: AXEMASTER waren nie ein christliche Band, aber wir waren "anti-evil". Im BREAK OUT erschien nach Ver├Âffentlichung unserer ersten Platte ein Artikel mit dem Titel "White Metal in neuem Gewand". Um ehrlich zu sein, h├Ârten wir dadurch zum ersten Mal den Begriff "White Metal". Wir empfanden ihn jedoch als passend f├╝r AXEMASTER, weil wir mit unserer Musik gewisserma├čen Licht ins Dunkel bringen wollten. Daher haben wir den Ausdruck f├╝r unsere Promotionaktivit├Ąten verwendet und seltsamerweise haftete uns dieses Label bis zum Ende an.

Die AXE MASTER-Platten erschienen bei AZRA INTERNATIONAL, einem Label, das in der Szene einen eher durchwachsenen Ruf hatte. Wie trug es sich zu, da├č Ihr bei AZRA gelandet seid?

In Amerika gibt es ein Buch namens "Songwriter's Market Guide", in dem s├Ąmtliche Plattenfirmen gelistet sind, und ich habe alle angeschrieben, die angegeben hatten, sich mit Metal zu befassen. AZRA war die einzige ernstzunehmende Firma, die antwortete. Ich schickte ihnen ┬╗Slave To The Blade┬ź und sie boten uns an, eine Platte zu machen.
├ťber AZRA kann ich nur sagen, da├č es eine sehr interessante Erfahrung war. Es gibt viele negative Dinge, die ich sagen k├Ânnte, was ich aber nicht tun werde, weil ich auf niemand herumhacken m├Âchte. Ich m├Âchte lieber unterstreichen, da├č ich ihnen auch eine Menge verdanke. Immerhin konnte ich durch sie meine ersten Kontakte nach Europa kn├╝pfen.

AZRA INTERNATIONAL hatte neben dem Stammlabel die beiden Unterlabels METAL STORM und IRON WORKS. Gab es irgendwelche Unterschiede zwischen den Labels?

Ich habe keine Ahnung. Man mu├čte allerdings auf dem Vertrag w├Ąhlen, auf welchem Label man ver├Âffentlicht werden wollte. Ich entschied mich damals f├╝r AZRA, weil ich auf dem Mutterlabel sein wollte.

Die erste Platte erschien 1986 und trug den Titel ┬╗Blessing In The Skies┬ź. Interessanterweise ver├Âffentlichten METAL CHURCH Jahre sp├Ąter eine Platte mit dem nahezu identisch klingenden Namen ┬╗Blessing In Disguise┬ź.

Die Idee stammte von unserem Bassisten. Als er den Titel vorschlug, dachte ich, er h├Ątte "Blessing In Disguise" gesagt, und der Name gefiel mir sehr gut. Also war der Titel beschlossene Sache und ich fand erst danach raus, da├č er in Wirklichkeit "Blessing In The Skies" gemeint hatte. Diese Variante fand ich nicht so toll, weil ich nicht wu├čte, was der Titel bedeuten soll. Parallel zur Full Length gab es noch die ┬╗The Vision┬ź-Shape mit dem Albumsong ÔÇ║CrusadesÔÇ╣ und dem Livesong ÔÇ║WarriorÔÇ╣, wie es bei AZRA so ├╝blich war.

AXEMASTER-Bandphoto 2

Etwa 1988 erhielten wir Euer ┬╗Bootlegs┬ź-Demo, das uns Rainer Hirschfeld aus Berlin f├╝r ein Review zuschickte.

Rainer leitete damals den deutschen AXEMASTER-Fanclub "The Legion Of The Blade" und er hat viel f├╝r uns getan. ┬╗Bootlegs┬ź war nur ein Promotape, denn wir hatten das neue Album schon in Planung. Selbiges erschien 1989 via SA BUCHER, hie├č ┬╗Death Before Dishonour┬ź und wurde nur als Tape ver├Âffentlicht. Diese Scheibe wird demn├Ąchst wiederver├Âffentlicht werden: UNISOUND, die auch schon die ┬╗1985-1995┬ź-CD ver├Âffentlicht haben, m├Âchten gern auch ┬╗Death Before Dishonour┬ź neu auflegen. Ich w├╝rde gerne ein paar Bonussongs dazupacken, wie beispielsweise den Livesong von ┬╗The Vision┬ź oder St├╝cke von ┬╗Slave To The Blade┬ź.

Wie war die Zusammenarbeit einer amerikanischen Band mit einem franz├Âsischen Label in den Tagen vor E-Mail?

Ich hatte horrende Telephonrechnungen, aber ansonsten gab es keine Probleme mit ihnen. Ich habe allerdings keinen Schimmer, was aus der Firma wurde. Es schien als w├Ąren sie vom Erdboden verschluckt worden: Ich hatte ihnen mehrere Briefe geschrieben und es kam einfach keine Antwort mehr zur├╝ck.

1991 mu├čten AXEMASTER wieder ins Demostadium zur├╝ckgehen: Es erschien das Tape ┬╗5 Demons ... (Imperative Is Their Demise)┬ź.

Das Tape war zugleich der Schlu├čpunkt f├╝r AXEMASTER, denn kurze Zeit sp├Ąter benannten wir uns in THE AWAKENING um. Wir hatten f├╝r das ┬╗5 Demons ... (Imperative Is Their Demise)┬ź-Demo bereits einen neuen S├Ąnger angeheuert und danach wechselten zwei weitere Musiker. Es war allerdings nie so, da├č AXEMASTER sich aufgel├Âst h├Ątten und ich bei einer anderen Band eingestiegen w├Ąre. Es war ein flie├čender ├ťbergang zu THE AWAKENING. Allerdings hielten wir eine Umbenennung f├╝r sinnvoll, weil wir ein wenig vom Thrash wegkommen und einen etwas progressiveren, nuancierteren Sound entwickeln wollten. Deswegen dachten wir, da├č der Name AXEMASTER nicht mehr passen w├╝rde.

AXEMASTER-Bandphoto 3

Warum ist es AXEMASTER nie gelungen, gr├Â├čeren Erfolg zu verbuchen?

Die vielen Besetzungswechsel waren sicherlich ein Grund, aber es mag auch daran gelegen haben, da├č wir in unserer stilistischen Ausrichtung sehr variabel waren. Viele Songs unterschieden sich voneinander und wenn wir sturer auf einer Linie beharrt h├Ątten, w├Ąre es wohl einfacher gewesen, eine Fanbasis aufzubauen. Ich denke auch, da├č unsere Chancen besser gewesen w├Ąren, wenn wir beispielsweise in der Bay Area statt in Ohio gelebt h├Ątten.

Hattet Ihr jemals dr├╝ber nachgedacht umzuziehen?

Auf jeden Fall, aber das ist der Punkt, an dem das Geld ins Spiel kommt: Wir konnten es uns nicht leisten, diesen Schritt zu tun. Wir hofften damals, da├č wir ├Ąhnlich wie LIEGE LORD oder DARK ANGEL von einer anderen Firma ├╝bernommen w├╝rden, die uns dabei finanziell unter die Arme greifen k├Ânnte. Das ist jedoch nie passiert.

Die Achtziger werden immer als die Goldenen Jahre f├╝r den Metal bezeichnet. Wie hast Du diese Zeit empfunden?

Es war gro├čartig und es gab nur eine Kleinigkeit, die mir nicht gefiel: Glam. Es erschienen viele wirklich gro├če Platten und es gab noch jede Menge Open Air-Konzerte in Amerika. Heutzutage gibt es gerade mal noch das "Ozzfest". Au├čerdem gab es viele Liveclubs, in denen regelm├Ą├čig Bands auftraten. Damals konnte man bei solchen Shows vorbeischauen und wurde nur selten entt├Ąuscht. Heute hingegen spielen dort Bands, bei denen ich nicht mal genau zu definieren vermag, welche Musik sie spielen. Ich finde es allerdings verr├╝ckt, da├č viele Songs, die damals in den U.S.A. kein Airplay bekamen, wie beispielsweise die alten Sachen von SCORPIONS, BLACK SABBATH oder AC/DC, heute bei uns als "Classic Rock" bezeichnet werden und von den entsprechenden Radiosender rauf- und runtergespielt werden.

THE AWAKENING-Bandphoto

Was waren die ersten Schritte, die THE AWAKENING unternommen haben?

Wir heuerten einen zus├Ątzlichen Musiker an, der Rhythmusgitarre und Keyboards bedienen sollte. Er blieb zwar nur kurze Zeit bei uns, aber mit ihm nahmen wir etwa 1993 eine Promokassette namens ┬╗On And On┬ź auf. Das Tape wurde jedoch nie ver├Âffentlicht, sondern wir zogen lediglich ein paar Kopien und haben sie verteilt. Der Song ÔÇ║Naked EyeÔÇ╣ landete lediglich auf der ┬╗1985 - 1995┬ź-CD. Allerdings haben UNISOUND f├Ąlschlicherweise angegeben, die Nummer w├╝rde von unserer ┬╗Invictus┬ź-CD stammen.

Diese CD habt Ihr 1995 auf eigene Kosten ver├Âffentlicht. Gab es keine Plattenfirmen, die an Euch interessiert waren?

Leider nein. Wir hatten allerdings gehofft, da├č wir das fertige Produkt an eine Firma lizenzieren k├Ânnten. Das sollte allerdings nicht passieren, weil die CD eine schwere Geburt war: Wir hatten riesige Probleme mit dem Pre├čwerk, das versucht hat, uns ├╝ber den Tisch zu ziehen. Als wir dann endlich die CDs erhielten, stellten wir fest, da├č beim Druck Fehler unterlaufen sind, so da├č wir alles wieder zur├╝cksenden mu├čten und eine neue Auflage gefertigt werden mu├čte. Letztendlich hat das alles sieben oder acht Monate in Anspruch genommen und die Band l├Âste sich etwa zwei Monate sp├Ąter auf... Dennoch bin ich davon ├╝berzeugt, da├č auf ┬╗Invictus┬ź meine beste Gitarrenarbeit zu h├Âren ist. Immerhin waren wir mit der CD beim FOUNDATIONS FORUM '95 vertreten.

Dieser Zeitraum bis zu ┬╗Invictus┬ź ist auf der ┬╗1985 - 1995┬ź-CD dokumentiert. Wie kam es, da├č UNISOUND als griechisches Minilabel diese CD ver├Âffentlichen wollen?

Panos, der Chef von UNISOUND, hatte fr├╝her auch ein Magazin, das sich DECAPITATED nannte. Genau gesagt hie├č auch seine Plattenfirma zuerst DECAPITATED. Ich hatte ihm auf alle F├Ąlle AXEMASTER-Material geschickt, das er in seinem Magazin besprochen hatte. Seither haben wir immer Kontakt miteinander gehalten und irgendwann sagte er mir, da├č er gerne das alte AXEMASTER/THE AWAKENING-Material ver├Âffentlichen w├╝rde. Also kramte ich die alten Mastertapes raus, buchte ein Studio und habe ein DAT zusammengestellt. Ich glaube, es hat sich gelohnt, denn Panos hat einen guten Job getan und das Resultat sieht super aus. Daher habe ich zugestimmt auch ┬╗Death Before Dishonour┬ź neu aufzulegen.

REIGN-Bandphoto

Nach einer Pause hast Du dann REIGN ins Leben gerufen.

Im Grunde war REIGN als die Neuauflage von THE AWAKENING geplant. Ein Typ von einer Entertainment-Company in Cleveland rief mich damals an, weil er ┬╗Invictus┬ź an einige seiner Kontakte in Europa verschickt hatte, die nun ihrerseits Interesse hatten, uns f├╝r eine Tour nach Europa r├╝berzuholen. Also stellte ich 1996 eine neue Band zusammen, die als THE AWAKENING in Europa touren sollte. Diese Tour sollte dann letztendlich doch nicht stattfinden, doch wir blieben zusammen und nannten uns REIGN.
Musikalisch erinnerten mich REIGN sehr an die ersten beiden DIO-Alben. Wir spielten sehr viel live und traten damals h├Ąufig mit anderen lokalen Bands wie MYSTIK oder WINTER'S BANE auf, wobei Timmy "Ripper" Owens zu diesem Zeitpunkt allerdings schon zu JUDAS PRIEST gewechselt war. Obwohl es mit REIGN super lief, unsere CD ┬╗Now And Forever┬ź nach kurzer Zeit ausverkauft und das Merchandise ebenfalls hei├č begehrt war, hatte die Band nur etwa zwei Jahre Bestand.

Anschlie├čend wolltest Du eigentlich ein Soloprojekt starten. Zumindest lag der ┬╗1985 - 1995┬ź-CD ein Flyer bei, in dem Du eine Solo-CD mit Namen ┬╗Dream Or Nightmare┬ź angek├╝ndigt hast.

DREAM OR NIGHTMARE sollte zun├Ąchst tats├Ąchlich mein Soloprojekt sein. Eigentlich h├Ątte es unter meinem Namen laufen sollen und der Titel der geplanten CD war ┬╗Dream Or Nightmare┬ź. Es stellte sich heraus, da├č es besser sein w├╝rde, das Ganze als echte Band aufzuziehen, so da├č wir den potentiellen Titel zum Bandnamen umfunktionierten.

Das erste DREAM OR NIGHTMARE-Demo war klangtechnisch mehr als d├╝rftig ausgefallen.

Wir hatten zu diesem Zeitpunkt leider kein Geld, um in ein regul├Ąres Studio zu gehen. Wir wollten dennoch, da├č interessierte Fans, unseren Namen lesen und herausfinden k├Ânnen, welchen Stil wir spielen. Daher haben wir uns lediglich ein paar Mikros ausgeliehen und das Demo im Proberaum aufgenommen. Die neue Aufnahme wird auf jeden Fall besser klingen.

DREAM OR NIGHTMARE-Bandphoto 1

Du hast in all diesen Jahren mit vielen Musikern zusammengespielt. Sind einige von ihnen heute noch aktiv?

Soweit ich wei├č, haben alle aufgeh├Ârt oder machen Musik nur noch zum Zeitvertreib. Der Drummer, der die ersten vier AXEMASTER-Releases eingetrommelt hatte, war zwischenzeitlich mal mit einer QUEENSRYCHE-Tribute-Band sehr erfolgreich, die quer durch ganz Amerika getourt sind.

Und was hat Dich bei der Stange gehalten?

Es ist eine Droge; ich kann einfach nicht aufh├Âren! Ich war mal kurz davor, alles hinzuschmei├čen: Nachdem diese geplante Europatour mit REIGN beziehungsweise THE AWAKENING II ins Wasser fiel, hatte ich die Schnauze voll. Doch nach etwa einer Woche hatte ich das Gef├╝hl, als h├Ątte mir jemand mein Herz rausgerissen. Mein Leben f├╝hlte sich v├Âllig leer an. Musik zeigt mir die Richtung, die ich in meinem Leben gehen soll.

Und Dein gr├Â├čter Support in dieser Hinsicht ist Deine Mutter!

Richtig, meine Mutter Cherie war immer diejenige, die mich aufgebaut hat, wenn ich die Musik an den Nagel h├Ąngen wollte. Sie hat mich immer dazu animiert weiterzumachen. Ich werde nie vergessen, als ich im Alter von etwa 14 oder 15 Jahren mit ihr ins Kino ging, um "The Song Remains The Same" zu sehen. Ich beobachtete Jimmy Page beim Gitarrespielen und war anschlie├čend so deprimiert. Ich wollte danach nie wieder Gitarre spielen, weil mir bewu├čt war, da├č ich niemals so gut werden k├Ânnte. Auch damals war es meine Mutter, die mir gut zugeredet hat. Meine Mutter ist mein gr├Â├čter Fan!

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Zu Schulzeiten hatte ich Football, Baseball und Basketball gespielt. Letzteres habe ich auch weiterhin praktiziert, mu├čte es dann aber aufgeben, weil das Gitarrenspielen nach dem Baseballspielen zu sehr geschmerzt hat. Daher schaue ich mir heute nur noch die Spiele im Fernsehen an. Au├čerdem mag ich Science Fiction- und Horror-Movies.

K├Ânntest Du Dir vorstellen, da├č Du auch mal auf diesem Sektor t├Ątig wirst, indem Du beispielsweise Musik f├╝r einen solchen Film schreibst?

Einige AXEMASTER-Songs wurden sogar mal f├╝r einen Low Budget-Horrorfilm verwendet. Au├čerdem bin ich dabei, ein Drehbuch zu schreiben. Mir fehlt momentan die Zeit, mich dem Buch voll und ganz zu widmen, aber ich bin davon ├╝berzeugt, da├č es einen einzigartigen Plot besitzt.

DREAM OR NIGHTMARE
c/o Joe Sims
P.O. Box 3046
Kent, OH 44240
U.S.A.

http://www.dreamornightmare.com/

simsmetal@aol.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Photo: Stefan Glas [Photo 1]

DREAM OR NIGHTMARE im ├ťberblick:
DREAM OR NIGHTMARE – ONLINE EMPIRE 10-Special
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