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"Prog Power Festival Austria"
mit

VANDEN PLAS
NEVERDREAM
CONXIOUS

Wien, Szene

25.03.2011

Es hat sich in Wien und Umgebung mittlerweile herumgesprochen, daß die Herren von CONXIOUS nicht nur als Band sehr aktiv sind, sondern obendrein auch als Veranstalter. Nachdem sie schon in der Vergangenheit zahlreiche HochkarĂ€ter der Prog-Szene zu uns lotsen konnten, haben sie sich dieses Mal darĂŒber hinaus dazu entschieden der Chose einen gesonderten Titel zu geben und das Ganze als "Prog Power Festival Austria" ĂŒber die BĂŒhne gehen zu lassen. Als GĂ€ste luden sie dazu die Italiener NEVERDREAM und die Kaiserslauterer VANDEN PLAS ein, wobei letztere - trotz ihrer jahrelangen und erfolgreichen TĂ€tigkeit in diesem Business - zum allerersten Mal (!) in ihrer Geschichte ĂŒberhaupt ein Gastspiel in der österreichischen Bundeshauptstadt absolvierten.

Soviel zum Hintergrund zu diesem Konzert, die Vorfreude stieg quasi im Minutentakt, doch mit dem Zeitpunkt meines Eintreffens in der "Szene" folgte abrupt ErnĂŒchterung. Mir ist zwar bewußt, daß Prog im allgemeinen und VANDEN PLAS im Speziellen nicht unbedingt die Publikumsmagneten schlechthin sind, doch alle drei Bands hĂ€tten sich doch deutlich regeres Interesse verdient. Mag sein, daß die gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen im "Gasometer" (SUBWAY TO SALLY), sowie im Praterstadion (EM-Quali) so manchen Fan von einem Besuch abgehalten haben, doch mit etwas mehr als den von mir in Summe geschĂ€tzten 50 Personen hatte ich schon gerechnet. Abgesehen davon wirkt der Begriff "Festival" dadurch im Zusammenhang ein klein wenig ĂŒberspitzt, doch dafĂŒr kann ja keiner der Veranstalter etwas, und zudem lassen sich auch die Bands zu keiner Sekunde anmerken, daß sie vor einer "ĂŒberschaubaren" Menge aufgeigen mĂŒssen.

CONXIOUS-Liveshot

Im Gegenteil, und so erweisen sich CONXIOUS schon nach den ersten Takten einmal mehr nicht nur als perfekte Gastgeber, sondern als ebenso brillante Anheizer. Gegen 20.15 Uhr entern die Burschen rund um die GebrĂŒder Ghezzo die BĂŒhne und ackern sich durch ihr abwechslungsreiches, wie unterhaltsames Programm. Hinsichtlich des Zuspruchs im Publikum merkt man sofort, daß CONXIOUS mittlerweile ein durchaus amtliches Gefolge an Fans hierzulande besitzen, und dementsprechend gut ist die Stimmung auch von Beginn an. Das Quartett kredenzt neben Tracks ihres noch immer aktuellen Albums »Never Before/Never Again« auch einige "Oldies" (immerhin ist die GrĂŒndung der Band auf 1991 datiert), wie auch VorgeschmĂ€cker auf ein, laut SĂ€nger Michael Reiter "irgendwann einmal doch erscheinendes zukĂŒnftiges Werks". Die Band klingt sehr kompakt, Alex an der Gitarre ist aber dennoch hervorzuheben, denn mit diesem Mann hat das Quartett ein echtes Ausnahmetalent in seinen Reihen, das die gesamte Bandbreite an "Fingerflitzereien" draufhat. Seine Mitstreiter stehen jedoch nicht viel nach, SĂ€nger Michael erweist sich phasenweise sogar als durchaus kompetent, um bei jeder Modern/Melodic Death Metal-Truppe den Fronter geben zu können, wĂ€hrend die Rhythmusabteilung Michael Ghezzo/Ernst Zach einen grundsoliden Groove in den Saal ballert. Besonders die zwar eigenwillige, aber ungemein gelungene Version des alten ALAN PARSONS PROJECT-Gassenhauers â€șDon't Answer Meâ€č, sowie die abschließende Abgehnummer â€șPortrait Of A Loverâ€č erweisen sich als Highlights des Sets und wissen zu begeistern. Ein wirklich feiner Beginn dieses Abends also, der vom Publikum auch dementsprechend honoriert wird. Vor allem Ernst Zach wird mit entsprechendem Applaus vor und auf der BĂŒhne bedacht, schließlich ist der gute Mann hier und heute zum letzen Mal mit von der Prog-Part(y)ie und CONXIOUS demnach momentan auf der Suche nach einem neunen Mitstreiter am Viersaiter. Wer sich berufen fĂŒhlt, möge sich vertrauensvoll an die Burschen wenden!

NEVERDREAM-Liveshot

Interessant zu beobachten im Publikum ist heute der Umstand, daß dieses Festival zwar nicht unbedingt großartigen Zuspruch in der Heimat selbst findet, sehr wohl jedoch im benachbarten Ausland. Neben einigen Fans aus Italien, die sich offenbar gemeinsam mit NEVERDREAM auf den Weg nach Wien gemacht haben, sind auch einige Herrschaften reiferen Alters aus Slowenien anwesend, die extra fĂŒr VANDEN PLAS eine Strecke von gut 600 Kilometer auf sich genommen haben. Respekt! Ebensolchen können sich auch die Italos erspielen, denn das hierzulande offenbar noch völlig unbekannte Sextett kredenzt einen ĂŒberaus schmackhaften, wie ungewöhnlichen Mix, der den Zuhörer in den knapp 50 Minuten Spielzeit schlichtweg in ein Paralleluniversum eintauchen lĂ€ĂŸt. Bemerkenswert an diesem Sextett ist zunĂ€chst einmal der Umstand, daß die Band in eher unĂŒblicher Besetzung antritt. Dadurch erklĂ€rt sich allerdings endlich auch die FĂŒlle des auf der BĂŒhne positionierten Equipments, das zuvor bei CONXIOUS noch fĂŒr bedrohliche Enge gesorgt hat. Besonderes Flair verleiht der Musik dieser Band ein zweiter Tastenmann, der zum einen von seinem Synthesizer und Computer aus fĂŒr atmosphĂ€rische Hintergrundsounds sorgt, dazu aber phasenweise auch noch derbes Gegrowle von sich gibt und obendrein fĂŒr die sporadisch eingesetzten, aber dennoch passenden Saxophon-KlĂ€nge sorgt. Die vielschichtige Musik dieser Burschen ist zwar alles andere als einfach zu beschreiben, wirkt aber dennoch niemals zerfahren. Im Gegenteil, mit Exzerpten ihres Konzeptalbums »Said« scheinen die Jungs den Nerv der Zuseher durchaus zu treffen. Das Werk hat ĂŒbrigens die Entstehung der Menschheit als Grundlage, wobei die Burschen vorwiegend auf dem afrikanischen Kontinent Ursachenforschung betrieben haben und diese musikalisch imposant umzusetzen imstande sind. Hinsichtlich der atmosphĂ€rischen Dichte muß man dabei durchaus Namen wie PAIN OF SALVATION anfĂŒhren, um sich in etwa ein Bild von den KlĂ€ngen machen zu können, doch auch diese sind nicht ganz ausreichend, einerseits weil NEVERDREAM zu einem großen Teil im untertourigen, gemĂ€ĂŸigten Midtempobereich agieren und dadurch regelrecht melancholische, gedĂ€mpfte Stimmung versprĂŒhen und andererseits, weil SĂ€nger Giorgio Massimi mehr als nur einmal erkennen lĂ€ĂŸt, daß er auch in jedem Musical singen könnte und zudem Höhenregionen erreichen kann, die man leider nur noch selten zu hören bekommt. Vor allem der Ultra-Longtrack â€șThe Long Walk To Freedomâ€č, der an die 20 Minuten dauert, kann mĂ€chtig imponieren und lĂ€ĂŸt uns in eine ĂŒberaus originelle musikalische Welt eintauchen, mehr noch, es ist sogar ein Hauch von Mystizismus im Saal zu verspĂŒren. Sehr imposant und intensiv diese Vorstellung, wenn auch fast ausschließlich vor "importiertem" Publikum.

VANDEN PLAS-Liveshot

Zu einer echten "Prog-Party" dagegen gedeiht dann der Auftritt der Lauterer Szene-Ikone VANDEN PLAS. AuffĂ€llig ist zunĂ€chst einmal die Tatsache, wie gerĂ€umig die BĂŒhne der "Szene" an sich ist, auch wenn sich die Herrschaften mit den seitlich aufgestellten, optisch jedoch ansprechenden LeinwĂ€nden selbst ein wenig des ĂŒppigen Platzangebotes berauben. Dadurch wird die Truppe aber natĂŒrlich nicht wirklich gehandicapt und legt sich von Anfang an ordentlich ins Zeug. An Bewegungsmangel leidet das Quintett ohnehin nicht, und auch in Sachen "Vorbereitung" scheint hier alles ĂŒberaus professionell abgelaufen zu sein, denn auch der von Beginn an brillante Sound entpuppt sich als wahres Erlebnis und lĂ€ĂŸt sofort danach verlangen, derlei KlĂ€ngen öfter beiwohnen zu dĂŒrfen. Mit dem Doppelschlag â€șI Can Seeâ€č/â€șInto The Sunâ€č vom 1999er Album »Far Off Grace« (von dem in weiterer Folge auch noch der Titeltrack, sowie â€șIodic Rainâ€č dargeboten werden) steigen die Herrschaften fulminant und hochmotiviert ins Geschehen ein. AngefĂŒhrt von Gitarrero Stephan Lill offeriert das Quintett ausschließlich feinste KlĂ€nge, die von der tight agierenden Rhythmusfraktion Andreas Lill (Schlagzeug) und dem stĂ€ndig grinsenden Torsten Reichert am Baß mĂ€chtig und treffsicher untermauert werden. GĂŒnter Werno, durch unzĂ€hlige GastbeitrĂ€ge und Tourneeverpflichtungen mittlerweile fast zu einer Legende in Sachen Tastenzaubereien geworden, agiert zwar zumeist aus dem Hintergrund, darf aber sporadisch doch auch das Spotlight fĂŒr sich beanspruchen. Dieses gehört jedoch zum Großteil eindeutig dem, mitunter an einen Schamanen erinnernden, Vokalakrobaten Andy Kuntz. Dieser gute Mann ist nicht nur gesangtechnisch ĂŒber jeden Zweifel erhaben, sondern versteht es obendrein auch, seine Performance perfekt mit Gestik und Mimik darzubieten. Aber auch als "Rocker" und Entertainer hat er kein Problem und weiß, die "Meute" fĂŒr sich zu gewinnen und zum Mitmachen zu animieren. Da im "Gasometer" wie auch im Prater inzwischen Schicht im Schacht ist, wĂ€chst das Auditorium im Verlauf des Gigs doch noch ein wenig an, eine gute Idee derjenigen, die den Weg in die "Szene" auch zu spĂ€ter Stunde noch antreten, schließlich haben VANDEN PLAS hier und heute ein wahrlich gelungenes Programm anzubieten.
Aber nicht nur songtechnisch wird feinste Sahne geboten, auch die Lightshow weiß zu beeindrucken. In vorwiegend warmen Gelb- und Orange-, sowie dezenten Rottönen kommen die Tracks nicht nur imposant zur Geltung, sondern wirken dadurch sogar noch lebendiger. Neben einigen AuszĂŒgen ihres brandaktuellen Silberlings »The Seraphic Clockwork«, von dem unter anderem â€șHoles In The Skyâ€č (vom dem auch ein Video existiert, das auf YouTube zu finden ist, wie Andy den Zusehern mitteilt), â€șFrequencyâ€č, das tiefschĂŒrfende â€șScar Of An Angelâ€č, sowie das knapp zehnminĂŒtige â€șRush Of Silenceâ€č dargeboten werden, kredenzt der FĂŒnfer selbstredend auch jede Menge an Ă€lterem Stoff, der nicht minder abgefeiert wird. Vom vielerorts völlig zu recht umjubelten »Christ0« wird das mĂ€chtige â€șPostcard To Godâ€č zum Abschied serviert, bevor der Titeltrack davon als Zugabe nachgereicht wird. Mit dem "Oldie" â€șRainmakerâ€č (vom 1997er »The God Thing«) beenden VANDEN PLAS nach gut eineinhalb Stunden ihre Vorstellung und hinterlassen ausnahmslos zufriedene Zuseher.
Weitere Sympathiepunkte dĂŒrfen sich die Jungs dann noch im Anschluß an den Gig abholen, kommen sie doch jedem einzelnen Wunsch nach gemeinsamen Photos ebenso nach wie der Bitte nach Autogrammen. Edle Gesten einer nicht minder edel tönenden Formation, die beim nĂ€chsten Mal dann hoffentlich auch gebĂŒhrend empfangen wird. Zum Abschluß sei noch ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten ausgesprochen, allen voran selbstredend an die Jungs von CONXIOUS, die sich trotz nicht gerade ĂŒppigen Besucherzustroms hoffentlich nicht von ihrer Intention abbringen lassen und dem "Prog Power Festival Austria" eine Fortsetzung gewĂ€hren.


Walter Scheurer

Photos: Walter Scheurer

CONXIOUS im Überblick:
CONXIOUS – Never Before/Never Again (Do It Yourself)
CONXIOUS – ONLINE EMPIRE 46-"Living Underground"-Artikel
CONXIOUS – ONLINE EMPIRE 57-"Living Underground"-Artikel
CONXIOUS – ONLINE EMPIRE 57-"Living Underground"-Artikel
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NEVERDREAM im Überblick:
NEVERDREAM – ONLINE EMPIRE 46-"Living Underground"-Artikel
NEVERDREAM – News vom 20.06.2016
andere Projekte des beteiligten Musikers Federico Criscimanni:
MYSTERHYDDEN – News vom 18.12.2006
andere Projekte des beteiligten Musikers Gabriele Palmieri:
FOR MY DEMONS – Close To The Shade (Rundling)
© 1989-2019 Underground Empire


VANDEN PLAS im Überblick:
VANDEN PLAS – Beyond Daylight (Rundling)
VANDEN PLAS – Christ0 (Rundling)
VANDEN PLAS – Chronicles Of The Immortals - Netherworld (Path One) (Rundling)
VANDEN PLAS – Chronicles Of The Immortals: Netherworld (Path Two) (Rundling)
VANDEN PLAS – Colour Temple (Re-Release)
VANDEN PLAS – Days Of Thunder (Demo)
VANDEN PLAS – Far Off Grace (Re-Release)
VANDEN PLAS – Son Of Utopia (Rundling)
VANDEN PLAS – Spirit Of Live (Rundling)
VANDEN PLAS – The God Thing (Re-Release)
VANDEN PLAS – The Seraphic Clockwork (Rundling)
VANDEN PLAS – UNDERGROUND EMPIRE 1-Interview
VANDEN PLAS – UNDERGROUND EMPIRE 5-"German Metal"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 10-Interview
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 12-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 19-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 25-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 26-Interview
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 28-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 28-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 29-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 30-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 46-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 48-"Living Underground"-Artikel
VANDEN PLAS – ONLINE EMPIRE 71-"Eye 2 I"-Artikel: »The Seraphic Live Works«
VANDEN PLAS – News vom 01.06.1990
VANDEN PLAS – News vom 28.07.1992
VANDEN PLAS – News vom 05.06.1998
VANDEN PLAS – News vom 28.10.2000
VANDEN PLAS – News vom 27.02.2003
VANDEN PLAS – News vom 16.09.2007
VANDEN PLAS – News vom 01.10.2007
VANDEN PLAS – News vom 17.06.2011
VANDEN PLAS – News vom 21.10.2011
VANDEN PLAS – News vom 21.04.2012
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Playlist: VANDEN PLAS-Album »Beyond Daylight« in "Jahrescharts 2002" auf Platz 1 von Stefan Glas
Playlist: VANDEN PLAS-Album »Christ0« in "Jahrescharts 2006" auf Platz 2 von Stefan Glas
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Playlist: VANDEN PLAS-Album »The God Thing« in "Jahrescharts 1997" auf Platz 2 von Stefan Glas
Playlist: VANDEN PLAS-Album »The Seraphic Clockwork« in "Jahrescharts 2010" auf Platz 5 von Stefan Glas
Playlist: VANDEN PLAS-Liveshow Frankfurt, Spritzehaus 04.11.1999 in "Jahrescharts 1999" auf Platz 2 von Stefan Glas
Playlist: VANDEN PLAS-Liveshow Kaiserslautern, Cotton Club 26.01.2000 in "Jahrescharts 2000" auf Platz 3 von Stefan Glas
Playlist: VANDEN PLAS-Liveshow München, Backstage-Halle 20.05.2016 in "Jahrescharts 2016" auf Platz 3 von Gerald Mittinger
Playlist: VANDEN PLAS-Liveshow Paris, Café de la danse 25.11.1997 in "Jahrescharts 1997" auf Platz 1 von Stefan Glas
siehe auch: CD zum Musical "Nostradamus", bei dem VANDEN PLAS mitwirken
andere Projekte des beteiligten Musikers Andy Kuntz:
ABYDOS – Abydos (Rundling)
ABYDOS – ONLINE EMPIRE 31-"Eye 2 I"-Artikel: »Abydos«
Playlist: ABYDOS-Album »Abydos« in "Jahrescharts 2004" auf Platz 6 von Stefan Glas
siehe auch: Review der ''Abydos''-UrauffĂŒhrung
AMASEFFER – News vom 14.06.2006
ATLANTYCA – To Nowhere And Beyond (Rundling)
LADY BLUSH – News vom 29.09.2007
MISSA MERCURIA – ONLINE EMPIRE 14-Interview
NO GRAVITY – News vom 06.03.2011
SEMANTIC SATURATION – Solipsistic (Do It Yourself)
siehe auch: Andy Kuntz als CoverkĂŒnstler fĂŒr ONLINE EMPIRE 1
andere Projekte des beteiligten Musikers Andreas Lill:
HEADCRASH – News vom 04.11.2013
MISSA MERCURIA – ONLINE EMPIRE 14-Interview
Ian Parry – Visions (Rundling)
SECTION A – The Seventh Sign (Rundling)
WINTERLONG (S) – Second Coming (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Stephan Lill:
Ian Parry's CONSORTIUM PROJECT – Criminals & Kings (Re-Release)
CONSORTIUM PROJECT II – Continuum In Extremis (Rundling)
CONSORTIUM PROJECT III – News vom 06.08.2003
CONSORTIUM PROJECT V – News vom 11.01.2010
MISSA MERCURIA – ONLINE EMPIRE 14-Interview
Ian Parry – Visions (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Torsten Reichert:
Ian Parry – Visions (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers GĂŒnter Werno:
CONSORTIUM PROJECT II – Continuum In Extremis (Rundling)
DC Cooper – DC Cooper (Rundling)
MISSA MERCURIA – ONLINE EMPIRE 14-Interview
PLACE VENDOME – Close To The Sun (Rundling)
PLACE VENDOME – Place Vendome (Rundling)
David Readman – News vom 06.06.2007
SECTION A – The Seventh Sign (Rundling)
SUNSTORM – News vom 29.01.2009
© 1989-2019 Underground Empire


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