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”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  ATTIKA (US, FL)-Interview

Date:  24.02.1992 (created), 22.02.2011 (revisited), 07.05.2012 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Erfreulicherweise hatte mich die Band damals so gro├čz├╝gig mit Livephotos bedacht, da├č ich nicht nur hier noch zwei weitere zum offiziellen Promophoto hinzuf├╝gen konnte, sondern auch noch das ATTIKA-Review aus dem METAL HAMMER mit einem solchen Photo best├╝cken konnte. Als graphischen Effekt hatten wir in der gedruckten Ausgabe ├╝brigens das Bandlogo oben links schr├Ąg in besagtes Promophoto hineingestellt, was sich ja auch f├Ârmlich angeboten hatte.

Ansonsten sollten sich die Hoffnungen der Band bez├╝glich ┬╗When Heroes Fall┬ź bewahrheiten, denn das damals neugegr├╝ndete MASSACRE RECORDS-Label sollte die Kassette kurze Zeit sp├Ąter in CD-Form ver├Âffentlichen. Doch leider sollten keine weiteren Aufnahmen von ATTIKA das Tageslicht erblicken. So bleibt uns als Trost ein durchweg starkes Album namens ┬╗When Heroes Fall┬ź, das zudem in ÔÇ║Filming The TragedyÔÇ╣ einen der gro├čartigsten US-Metal-Songs aller Zeiten enth├Ąlt!

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

ATTIKA (US, FL)-Logo

ATTIKA (US, FL)-Bandphoto 1

Auch wenn man in den letzten ein bis zwei Jahren aus Florida prim├Ąr ├╝ber neue Death Metal-Bands geh├Ârt hat, so blieb uns dieser extrem s├╝dliche amerikanische Bundesstaat doch nie den Beweis schuldig, da├č es dort auch geilen Power Metal gibt. ICED EARTH sind in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort, aber beispielsweise auch der FESTER/LAST RITE/HAVOC MASS-Kom┬şplex sollte nicht vergessen werden. In der "Upcoming Internationals"-Rubrik des letzten UNDERGROUND EMPIRE machte ich dann keinen Hehl draus, da├č mir eine weitere floridanesische Combo namens ATTIKA echt die Sprache verschlagen hatte. Sogar ein Begriff wie "Liebe auf das erste Ohr" wurde laut (Glas, Du warst schon immer ein Dummschw├Ątzer! - Red.). Um an den frisch gekn├╝pften, zarten Banden dieser jungfr├Ąulichen Beziehung weiterzuarbeiten, beschlo├č ich einfach, ein Interview mit ATTIKA zu f├╝hren, zu welchem Zwecke sich Gitarrist Joe Longobardi zur Verf├╝gung stellte.

K├Ânntest Du bitte zun├Ąchst mal den Umstand kommentieren, da├č von Florida derzeit soviel Death Metal 'r├╝berkommt! Wie w├╝rdest Du Dir das erkl├Ąren, und wie f├╝hlt man sich als "andersartige" Band in einer solchen Flut?

Ich glaube, da├č die Death Metal-Szene nur in Tampa direkt wirklich sehr gro├č ist, nicht aber im restlichen Staat! Aber es ist zweifelsohne richtig, da├č Death Metal zur Zeit sehr viel popul├Ąrer ist als Heavy Metal. Es scheint fast so, als ob jeden Tag irgendwo auf der Welt eine neue Death Metal-Band gegr├╝ndet wird! Bands wie ATTIKA sind derzeit sehr rar hier. Es gibt vielleicht ein halbes Dutzend echte Heavy Metal-Bands in Florida. Trotzdem erhalten wir Anerkennung - vielleicht gerade weil wir eine Band unter wenigen sind. Wir kriegen manchmal sogar Radioeins├Ątze. Wir haben auch einige Showcases gespielt, bei denen wir allerdings auch die einzige Power Metal-Band waren, w├Ąhrend die anderen der Thrash- oder Death Metal-Richtung angeh├Ârten. Es scheint also wirklich so, da├č wir uns gegen die Norm in diesem Staat abheben.

K├Ânntet Ihr Euch vorstellen, da├č Ihr aufgrund dieser Tatsache, da├č Ihr eine "untypische" Band f├╝r Florida seid, den gleichen Weg wie ICED EARTH gehen m├╝├čt und erst mit Hilfe einer europ├Ąischen Firma hier bekannt werden k├Ânntet, um anschlie├čend den Schritt zur├╝ck in Eure Heimat zu machen.

Bislang haben wir den Gedanken stark erwogen, wirklich erst nach ├ťbersee zu gehen, aber mittlerweile sind wir zu der Einstellung gekommen, da├č wir in dieser Hinsicht einfach mal noch etwas abwarten m├╝ssen, um zu sehen, was passiert. Aber ich glaube, da├č f├╝r die Musik, die wir machen, in Europa eine gr├Â├čere Anh├Ąngerschaft existiert als in den Vereinigten Staaten.

Habt eigentlich schon mal Plattenfirmen angetestet? Ihr habt mittlerweile immerhin zwei LP-Tapes auf eigene Faust eingespielt. W├╝rde es da nicht langsam Zeit werden, einen Schritt hin zu einer Company zu machen, die Euch etwas gr├Â├čer rausbringen kann?

Es gab etwas Resonanz auf das erste LP-Tape, aber irgendwie lie├č sich nichts verwirklichen. Derzeit sprechen wir mit Leuten aus der Industrie, mit Produzenten, und wir nehmen uns Zeit dabei. Ebenso lassen wir uns gen├╝gend Zeit mit der n├Ąchsten Produktion, und wenn die Zeit reif ist, werden wir entscheiden, was am g├╝nstigsten f├╝r ATTIKA ist.

Andere Bands werden immer gefragt, warum sie in Scharen ins "Morrisound" str├Âmen, so da├č ich Euch nun fragen mu├č, weshalb Ihr das nicht getan habt, obwohl Ihr den Laden doch direkt vor der T├╝r habt.

Wir wollten unserer allereigenstes Album produzieren, und das war wohl der Grund, weshalb wir uns vom "Morrisound" ferngehalten haben. Es kommen so viele Sachen von dort her und irgendwie neigen sie dazu, ├Ąhnlich zu klingen. Au├čerdem ist "Morrisound" prim├Ąr f├╝r seine Death Metal-Produkte bekannt. Das Studio, welches wir gew├Ąhlt hatten, war sehr angenehm f├╝r uns, denn die Leute dort waren sehr offen f├╝r Innovationen, und man versuchte, uns unseren eigenen Sound zu geben. F├╝r die Qualit├Ąten des Studios spricht die Tatsache, da├č DEEP PURPLE ihr letztes Album dort aufgenommen haben, und abgesehen davon waren DEEP PURPLE schon immer ein Einflu├č f├╝r unsere Musik. Es gab also gen├╝gend Gr├╝nde, die f├╝r dieses Studio sprachen.

ATTIKA (US, FL)-Bandphoto 2

Joe, komm doch bitte mal zur unumg├Ąnglichen Bandhistory!

Unser S├Ąnger Robert VanWar, unser Drummer Jeff Patelski und ich haben schon zusammengespielt bevor wir 1986 beschlossen, ATTIKA zu gr├╝nden. Wir drei waren in dieser Gegend damals die einzigen, die genau wu├čten, wo musikalisch ihre Ziele lagen. Wir hatten also unser exakten Vorstellungen davon wie ATTIKA aussehen sollten, und so gab es doch einige Ver├Ąnderungen im Line-up. Das erste was wir taten, war in ein Studio zu gehen, um den Song ÔÇ║The MotherlodeÔÇ╣ f├╝r einen Sampler aufzunehmen, der 1986 erschien. Wir waren damals also noch ein Trio, und Robert spielte zus├Ątzlich noch den Ba├č. F├╝r unser Debut, welches 1988 erschien, hatten wir einen Bassisten, mit dem es aber nicht so richtig funktioniert hat, so da├č wir ihn gegen Scott Miller austauschten. In dieser Besetzung nahmen wir dann im letzten Jahr ┬╗When Heroes Fall┬ź auf. K├╝rzlich haben wir einen zweiten Gitarristen namens Jeff Martin engagiert, der sich sehr gut eingearbeitet hat und besonders live sehr viel zur F├╝lle des Sounds beitr├Ągt. Wir sind schon sehr gespannt darauf, mit der F├╝nferbesetzung ins Studio zu gehen, um neue Sachen aufzunehmen.

Bitte erz├Ąhl' uns doch mal etwas zu Euren beiden Covern, denn ich werde das Gef├╝hl nicht los, da├č da einiges an Bedeutung dahintersteckt!

Das war exakt die richtige Frage! Joe legt nun los wie einer meiner Profs, wenn er so richtig zu H├Âchstform aufl├Ąuft!

Ich war zust├Ąndig f├╝r das Artwork von beiden Covern, da ich etwas k├╝nstlerischen "Background" habe. Das Cover des ersten LP-Tapes zeigt ein Geb├Ąude, welches eine erdr├╝ckende, f├╝rchterliche Institution symbolisiert, einem Gef├Ąngnis sehr ├Ąhnlich. Es impliziert Begriffe wie Trennung und Entfremdung, und die Mauern, die man sieht, sind die Mauern, die wir selbst bauen und mit denen wir uns voneinander entfernen. Das Cover soll die Musik des ersten LP-Tapes reflektieren.
Das Cover von ┬╗When Heroes Fall┬ź ist die Summe der Ideen, die alle Bandmitglieder einbrachten. Das Cover zeigt die Inquisition und das Verbrennen eines Ketzers oder einer Hexe auf dem Scheiterhaufen. Ihr Arm ist gen Himmel zu einem Licht gestreckt, welches als eine h├Âhere Macht, vielleicht Gott, vielleicht Hoffnung oder selbstverst├Ąndlich auch Erleuchtung, interpretiert werden kann. Die Menge der Ankl├Ąger repr├Ąsentiert ein dunkles Zeitalter. Sie tragen die Symbole der drei dominanten Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam, welche in st├Ąndigem Konflikt miteinander liegen. Dies soll zum Ausdruck bringen, da├č das Dogma der organisierten Religionen engstirnig ist und nichts mit dem Recht der freien Meinungs├Ąu├čerung zu tun hat. Man kann dies auch als Zensur auffassen. Jeder glaubt, er sei im Recht, aber auf dem Cover stehen sie direkt nebeneinander, weil sie dieses Prinzip der Beschneidung der freien Meinungs├Ąu├čerung gemeinsam haben.

Was mir an ATTIKA sehr gut gefallen hat, ist dieser Dualismus zwischen Gitarre und Gesang. Nicht so wie bei anderen Bands, wo Gitarre und Gesang ziemlich identisch nebeneinanderherlaufen. Besteht darin ein spezielles Konzept von ATTIKA?

Ich glaube, das h├Ąngt an unserer sehr "bewu├čten" Art, Songs zu schreiben. Nur selten laufen die Instrumente parallel. Meist hat jeder seinen ganz eigenst├Ąndigen Part. Wenn ich einen Song auf der Gitarre fertig habe, lasse ich mir stets einen ganz anderen Part f├╝r die Stimme einfallen, etc. Meist passen diese Parts dann noch nicht so recht zusammen. Das ist dann die Arbeit der Band, diese Parts zu einer klingenden Einheit zu verschmelzen. Es ist so ├Ąhnlich wie die Gitarrensoli entstehen, wenn die Gitarre aus dem Song ausbricht und ihren eigenen Weg geht, aber dennoch Bezug zum Song h├Ąlt. ├ähnlich gehen wir vor, wenn wir den Gesang zu einem Lied dazubasteln.

Ich glaube, da├č ATTIKA eine Vorliebe f├╝r treibende, mitrei├čende Melodien haben, die die Songs nach vorne peitschen. Gerade bei einem St├╝ck wie ÔÇ║Filming The TragedyÔÇ╣ ist mir das aufgefallen.

Ich glaube, das h├Ąngt damit zusammen, wie wir Songs schreiben und geht wieder auf den Punkt zur├╝ck, da├č bei unseren Songs alle Instrumente und der Gesang ihr eigenes Leben haben. Genauso arbeiten wir auch mit Melodien. Denn wenn man verschiedene Melodien in einem Song hat, die gegeneinander arbeiten, dann kreiiert das eine Menge Spannung und F├╝lle in der Musik. Wenn man dies noch zu einer treibenden Rhythmusgruppe gibt, so wird das die Dynamik eines Songs erst richtig zur Geltung bringen. Ich glaube, wie Du schon gesagt hast, da├č dies beispielsweise bei ÔÇ║Filming The TragedyÔÇ╣ besonders der Fall ist. Je h├Ąrter und schneller der Song vorgetragen wird, desto intensiver wird er auch dem Zuh├Ârer erscheinen. Wenn man dagegen softer und langsamer spielt, verliert ein Song diese Aggressivit├Ąt, aber er erh├Ąlt dann eine entspannte Atmosph├Ąre.

Wenn man Euer Debut mit ┬╗When Heroes Fall┬ź vergleicht, so kann man eindeutig von einer enormen Steigerung sprechen. Das macht mich nat├╝rlich sehr gierig darauf, etwas ├╝ber neue Songs von ATTIKA zu h├Âren.

Ich kann eigentlich nur sagen, da├č wir st├Ąndig neue Songs schreiben und immer neue musikalische Wege ausprobieren, um uns den Songs zu n├Ąhern, so da├č wir nicht in ein kreatives Loch fallen. Ebenso halten wir textlich Anschlu├č an den aktuellen Ereignissen. Ich glaube, man kann sagen, da├č unsere Musik dynamischer wird, ebenso wie es die Welt auch tut.
Bevor wir eine neue Ver├Âffentlichung ins Auge fassen, wollen wir sehen, wie die bisherigen Aufnahmen ankommen. Nat├╝rlich haben wir schon begonnen, Pl├Ąne f├╝r unser drittes Album zu schmieden, und ebenso denke ich, da├č es sehr wahrscheinlich ist, da├č wir zu diesem Zeitpunkt dann auch bereit sind, um nach Europa zu kommen.

Eure Texte haben mir sehr imponiert, denn sie behandelt ungew├Âhnliche und abwechslungsreiche Themen, sind sehr pr├Ązise formuliert und machen deutlich, da├č Ihr Euch ziemlich viel Gedanken um die Texte macht und viel Zeit investiert.

Ja, die Texte sind uns wirklich wichtig. Wir wollen Leute inspirieren, genauso wie andere Musiker, Schreiber oder Dichter uns in der Vergangenheit inspiriert haben. Wir wollen neue Ideen ins Spiel bringen oder versuchen, alte Ideen in einem neuen Licht zu sehen. Au├čerdem versuchen wir, Musik und Text zu vereinigen, so da├č sie eine gemeinsame Stimmung erzeugen. Wie beispielsweise in ÔÇ║Black RoseÔÇ╣, wo eine traurig anmutende Musik mit einem Text, der Hoffnungslosigkeit ausdr├╝ckt, kombiniert wird. Oder aber wenn sehr turbulente Texte mit Uptempo-Musik verkn├╝pft werden, so da├č ein Gef├╝hl des Chaos und der Verwirrung stimulieren, was wir in ÔÇ║Filming The TragedyÔÇ╣ und ÔÇ║When Heroes FallÔÇ╣ versucht haben. Unsere Texte sind allgemein politisch motiviert und mit einem Bewu├čtsein ├╝ber die soziale Realit├Ąt behaftet.

ATTIKA (US, FL)-Bandphoto 3

Ich hatte zun├Ąchst mal vermutet, da├č Euer Name irgendwie aus der griechischen Mythologie herr├╝hrt, aber Du hast mir in Deinem Brief geschrieben, da├č Euer Bandname auf den Attica-Gef├Ąngnisaufstand aus dem Jahre 1971 zur├╝ckzuf├╝hren ist. Was hat Euch daran so fasziniert, da├č Ihr es zu Eurem Bandnamen gemacht habt?

Dieser Aufstand, der sich 1971 im Attica-Staatsgef├Ąngnis im Staate New York ereignete, hatte einen starken Eindruck auf viele Menschen in diesem Lande gemacht. Es wurden 39 Gefangene und Geiseln grundlos get├Âtet, nur aufgrund der Paranoia innerhalb der Polizeitruppen, die sich um diese Krise k├╝mmern sollten. Die Menschen haben protestiert und sich f├╝r Reformen in den Gef├Ąngnissystemen eingesetzt. Der Grund f├╝r den Beginn dieses Aufstandes war, da├č die Gefangenen mi├čhandelt wurden und unter unertr├Ąglichen Bedingungen leben mu├čten. Heute erinnern sich die Menschen kaum mehr an das, was vor ├╝ber 20 Jahren passierte. Wir in der Band sind kaum alt genug, um uns daran zu erinnern, und so symbolisiert der Name f├╝r uns den vergessenen Au├čenseiter.
Das Stichwort "griechische Mythologie" ist aber gar nicht so schlecht. W├Ąhrend des goldenen Zeitalters der griechischen Kultur gab es schon Theater, wo man mit seinen Theaterst├╝cken und der dazugeh├Ârigen Musik recht ungestraft auf politische und soziale Mi├čst├Ąnde aufmerksam machen konnte. Das hat also gewisse Beziehung zu dem, was wir fast 3000 Jahre sp├Ąter, tun. ATTIKA ist f├╝r uns eine M├Âglichkeit, unsere Gedanken zur Gesellschaft und der Politik, die sie regiert, zu ├Ąu├čern.

Und so habt Ihr konsequenterweise auch Euer eigenes Label, auf dem Ihr Eure beiden LP-Tapes ver├Âffentlicht habt, PRISON RECORDS MUSIC genannt.

Ich denke, der Name PRISON RECORDS MUSIC ist nur das Ergebnis des logischen Schrittes, den man aufgrund des Hintergrundes des Bandnamen machen mu├č. Aber auch weil Rockbands in Florida nicht besonders gut von der Polizei behandelt werden, haben wir das Label sogenannt. Die Polizei drohen Bands oft mit dem Knast, weil sie angeblich in den Prober├Ąumen zu laut w├Ąren, oder aber sie st├Âren bei Gigs. Es war also unsere Art des Protests und des Ausdrucks unserer Gef├╝hl bez├╝glich dieser Behandlung.

Ziemlich halsstarrige Bande, wie's scheint, die nicht nur musikalisch ihren eigenen Weg geht, sondern sich auch bei allen anderen Punkten ihre Gedanken macht. Hat richtig Spa├č gemacht, mit einer Band zu sprechen, die noch Ecken und Kanten hat und nicht im gro├čen Strom der Profillosigkeit untergeht! Bleibt mir zum Abschlu├č nur noch die fast schon zum Standard gewordene Bitte, eine solche Band zu unterst├╝tzen, da sie es wirklich verdient hat.

Wer Interesse an einem LP-Tape von ATTIKA hat, der erh├Ąlt es auch f├╝r 17,- DM bei

einen Preis, den dieses 45-min├╝tige Tape locker wert ist!

http://www.facebook.com/pages/attika/197351266952509

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

ATTIKA (US, FL) im ├ťberblick:
ATTIKA (US, FL) – Attika (Re-Release)
ATTIKA (US, FL) – When Heroes Fall (Demo)
ATTIKA (US, FL) – UNDERGROUND EMPIRE 5-"Upcoming Internationals"-Artikel
ATTIKA (US, FL) – UNDERGROUND EMPIRE 6-Interview
ATTIKA (US, FL) – ONLINE EMPIRE 8-"Shirt Story"-Artikel
ATTIKA (US, FL) – News vom 23.10.1992
ATTIKA (US, FL) – News vom 18.10.2017
Playlist: ATTIKA (US, FL)-Album »When Heroes Fall« in "Cavelist Metal Hammer 03/92" auf Platz 2 von Stefan Glas
andere Projekte des beteiligten Musikers Robert van War:
CASHOUT VULTURES – News vom 01.04.2011
┬ę 1989-2017 Underground Empire


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